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Mariazell
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| K-Punkt: | 50 m |
Weitester Sprung: |
56,0 m (Fritz Nemetz , 07.02.1932) |
Schanzenrekord: |
55,0 m (Rudolf Hrabic , 07.02.1932) |
| Anlaufneigung: | 32° |
| Tischlänge: | 15,4 m |
| Aufsprungneigung: | 35° |
| Weitere Schanzen: | K30 |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1912 |
| Umbauten: | 1930, 1945 |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | WSV Mariazell |
| Koordinaten: | 47.768263, 15.316819 ✔
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Die Kresigrabenschanze im steirischen Mariazell, einer Wiege des österreichischen Skisports, wurde 1912 vom drei Jahre zuvor gegründeten Wintersportverein in der Rasing erbaut. 1930 kam noch eine 30-Meter-Jugendschanze hinzu und die Kreisgrabenschanze wurde auf 45 Meter ausgebaut.
In der Grünau wurde außerdem 1935/36 eine schneesichere Trainingsschanze errichtet.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Kreisgrabenschanze wieder aufgebaut und bereits am 6. Januar 1946 mit einem Wettkampf des neu gegründeten steirischen Skiverbandes wieder eröffnet. 1952 wurden die österreichischen akademischen Skimeisterschaften in Mariazell mit einem Nachtspringen auf der Kreisgrabenschanze ausgetragen. Am Ende hatte sie einen K-Punkt von 50 Metern und der Schanzenrekord betrug 55 Meter.
Schanzenrekorde K50 (Männer):
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