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Lunz am See
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| K-Punkt: | 40 m |
Schanzenrekord: |
45,0 m (Josef Bradl , 15.03.1953) |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1952 |
| Genutzt bis: | ca. 1970 |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | WSV Lunz am See |
| Koordinaten: | 47.855306, 15.033444 ✔
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Am Seekopf in Lunz am See gab es einst neben dem Gasthaus Plaimauer eine Skisprungschanze. Binnen nur vier Tagen wurde die Schanze im November 1952 gebaut, nachdem es zuvor in Mühlbach zu einem Treffen von Grundstücksbesitzer und Erbauer Ing. Leopold Plaimauer mit Bubi Bradl gekommen war. Zum dritten Springen am 15. März 1953 kamen tausende Zuschauer nach Lunz, um die der österreichischen Topspringer um Vierschanzentourneesieger Bubi Bradl, Alois und Otto Leodolter und Albin Plank zu bewundern. Bis Anfang der 70er Jahre wurde die Schanze vom WSV Lunz genutzt.
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