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AUTAUT-KVelden

Waldarena

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Holzbauer-Schanze:

K-Punkt: 38 m
Männer Winter Schanzenrekord: 42,0 m
Baujahr: 1952
Genutzt bis: ca. 1965
K38 (1952-ca. 1965)K35 (1933-ca. 1940)

Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1933
Umbauten: 1952
Genutzt bis: ca. 1965
Status: abgerissen
Verein: Skizunft Velden
Koordinaten: 46.606726, 14.031613 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Bereits 1926 gründete Albert Bildstein die Skizunft Velden und erste Sprungveranstaltungen wurden im darauffolgenden Winter auf der nach ihm benannten 25-Meter-Schanze in Duel abgehalten. Zur damaligen Zeit gab es eine große Skisprungbegeisterung um den Wörther See und es wurden auch zahlreiche kleine Schanzen angelegt. 1932 wurde außerdem eine 10-Meter-Kinderschanze ergänzt, die "Helmut-Bildstein-Schanze".
1933 erfolgte der Bau der größeren 35-Meter-Wörthersee-Schanze, auch Holzbauer-Schanze genannt, die oberhalb der Tennisplätze der heutigen "Waldarena" lag. Dort wurden von Januar 1934 bis in den 2. Weltkrieg Wettkämpfe um das "blaue Band" von Velden ausgetragen.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde zunächst 1949 eine neue Schanze auf der Lindner Moorwiese errichtet, auf der Sprünge an die 30 Meter möglich waren. 1952 wurde anstelle der alten Holzbauer-Schanze eine neue Sprungschanze von Erich Kuich geplant, auf der Sprünge bis 42 Meter erreicht wurden.
Ab 1966 wurde dann als Ersatz für die alte Bildstein-Schanze durch Union Velden die neue Marienhofschanze mit einem hölzernen Anlaufturm erbaut, auf der Weiten um 50 Meter möglich waren. Der Turm wurde jedoch morsch und musste 1980 abgerissen werden. 1984 wurde die Schanze dann als K60 mit einem stählernen Anlaufturm wieder aufgebaut, daneben entstand eine kleinere Schanze.
Nur gut 10 Jahre später war der Stahlturm jedoch auch marode und wurde 1998/99 für 200.000 Schilling durch die SZ Velden renoviert. Die Schanzen wurden jedoch nicht mehr stark genutzt und Mitte der 2000er Jahre aufgegeben. Zeitweise wurde im Winter die kleine Hugo-Schwarz-Schanze präpariert, die zwischen Marienhofschanze und Eishalle lag, doch auch dort wurde das Springen Mitte der 2000er wieder eingestellt.
Mittlerweile ist die SZ Velden jedoch wieder im Nachwuchsbereich aktiv. Auf Initiative des langjährigen internationalen Kampfrichters Hannes Vouk aus Velden wurde 2013 damit begonnen ein neues Nachwuchs-Sprungzentrum in unmittelbarer Nähe der alten Marienhofschanze zu errichten. Die drei Schanzen K25, K10 und K5 wurden schließlich im Sommer 2016 mit innovativen Matten ausgestattet, die weniger Bewässerung zum Springen benötigen.

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