Oslo - Holmenkollen
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Wunderschöne Ansichten des Holmenkollens
und aufs Oslofjord:
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Holmenkollen:
Schanzengröße: HS 128
K-Punkt: 115 m
Rekord: 136,0 m (Tommy Ingebrigtsen, 25.01.2006, NM)
Offizieller Rekord: 134,0 m (Andreas Widhölzl,
13.03.2005, WC)
Frauenrekord: 131,0 m (Anette Sagen,
25.01.2006, NM)
Tischwinkel: 11,5°
Tischhöhe: 2,92 m
Geschwindigkeit: ca. 93 km/h
Aufsprungwinkel: 34,5°
Zuschauerkapazität: 50.000
Baujahr: 1892, 14x umgebaut
Weitere Schanzen: K22 (Minibakken)
Matten: nein
Verein: Skiforeningen
Video: Die Geschichte des Holmenkollens
Video: Die neue Schanze für die WM 2011
Geschichte:
Im Ursprungsland des Skisportes fanden von 1879 bis 1891 die ersten Skispringen am Husebyhügel im westlichen Teil von Oslo statt. Am 31. Januar 1892 wurde jedoch ca. 5 km nördlich davon ein neuer Schanzen- hügel am Holmenkollen eingeweiht. Vor der ungewöhnlichen Kulisse von 20.000 Zuschauern erzielte der Sieger damals 22,5 m. Seit jenem Jahr gibt es die traditionellen Holmenkollen-Wettkämpfe, die später zu Skifestivals wurden und heute die alljährlichen Weltcupveranstaltungen im März sind.
Mit der Entwicklung des Skispringens veränderte natürlich auch die Schanze ihr Gesicht und bis heute wurde sie 14-mal umgebaut. 1904 wurde der aus Ästen und Schnee errichtete Schanzentisch durch eine Steinkonstruktion ersetzt, zehn Jahre später entstand der erste hölzerne Anlaufturm und dieser hielt bis 1927, als er einen Tag nach dem Springen einstürzte. 1928 begann man mit dem 19 m hohen Neubau, sowie der Vergrößerung und Entwässerung des Auslaufes und zu den Weltmeis- terschaften 1930 präsentierte sich dann eine würdige Sprunganlage. Mit dem vierzig Meter hohen Turm, der 1939 betoniert wurde, konnte erstmals die 60m-Marke übersprungen werden.
Der 2. Weltkrieg unterbrach den Sportbetrieb für sechs Jahre und beim ersten Wettkampf nach dem Krieg kamen zum “Fredsrennet” 106.000 Zuschauer, unter ihnen König Haakon VII. Als die Olympischen Winterspiele 1952 eröffnet wurden, staunten die Teilnehmer über die von Betonsäulen gestützte neue Schanzenanlaufbahn, sowie den seitlich symmetrisch angebauten Zuschauertraversen. Da seit 1962 auf Groß- und Normalschanze ein Weltmeister ermittelt wird, entstand für die WM 1966 der ca. 500 m entfernte Midtstubakken. Vor der WM 1982 wurde die Anlagen wiederum renoviert, der letzte größere Umbau war 1992. Zur WM 2011 wird der Betonanlaufturm des Holmenkollen jedoch abgerissen und die Schanze als HS 136 neu aufgebaut.
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Erhaltung und Erneuerung waren und sind in dieser Arena ein nicht endender Prozess, wobei der ca. 50.000 Mitglieder zählende Skiverein “Foreningen til Ski-Idrettens Fremme”, kurz Skiforeningen genannt, eine große Rolle spielt. Das betrifft nicht nur die Vorbereitung und Durchführung der Sporthöhepunkte im Winter, sondern auch die Förderung und Unterstützung der vielseitigen sportlichen Aktivitäten im Sommer rund um den Holmenkollen.
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Verschiedene Ansichten des
Holmenkollen und eine Tafel, die die Entwicklung der Schanze zeigt: |
Unbedingt erwähnenswert ist das älteste Skimuseum der Welt, welches seit 1932 am Holmenkollen besteht und 1966 in die Schanze verlegt wurde. 1983 wurde es kom- plett neu im unmittelbaren Schanzenfunda- ment eröffnet und per Lift kann man von der 60 m hohen Startplattform der Springer den herrlichem Blick auf Oslo zu genießen. Jähr- lich über 1,2 Millionen Besucher interessieren sich für die Entwicklung des Skisports und somit zählt das Museum zu den touristischen Hauptattraktionen der norwegischen Haupt- stadt. Paris hat den Eiffelturm, New York hat die Freiheitsstatue und Oslo hat den Holmenkollen - das Mekka des Wintersports!
> Der Umbau zur WM 2011 „Im Visier“
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> Fotogalerie:
Der Holmenkollen im
Wandel der Zeit
> Fotogalerie:
Der Holmenkollen vor
dem Neubau 2008
Kontakt:
Skiforeningen
Kongeveien 5
0787 Oslo
Tel.:+47 (22) 92 32
00
Fax: +47 (22) 92 32 50

Schanzenrekordentwicklung:
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1892: Arne Ustvedt, NOR |
21,5
m |
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1947: Olav Stavik,
NOR |
70,0 m |
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1893: Ingemann Sverre, NOR |
22,0 m |
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Hans Kaarstein, NOR |
71,0
m |
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1894: Jonas Holmen |
22,5
m |
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1959: Otto Leodolter,
AUT |
71,5
m |
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Iver Dahl, NOR |
23,0
m |
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1962: Tormod Knutsen, NOR |
73,5
m |
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1896: Kristian Tandberg,
NOR |
24,0
m |
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Yosuke Eto, JPN |
78,0
m |
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Cato Aall |
24,5
m |
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Toralf Engan, NOR |
78,5
m |
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1897: Eivind
Roll, NOR |
25,0
m |
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Toralf Engan, NOR |
80,5 m |
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Morten Hansen, NOR |
25,5 m |
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1963: Gene Kotlarek, USA |
81,5
m |
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1902: Reidar Gjølme, NOR |
29,5
m |
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Torbjørn Yggeseth,
NOR |
84,5 m |
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1909: Leif Berg, NOR |
31,0 m |
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1964: Veikko Kankkonen,
FIN |
85,0
m |
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1911: Tore Viker,
NOR |
33,0 m |
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Veikko Kankkonen, FIN |
87,0
m |
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1914: Paul Braathen,
NOR |
33,5
m |
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1965: Lars Grini,
NOR |
89,0
m |
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Johs. Thomassen |
34,0
m |
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1968: Gjert
Andersen, NOR |
89,0
m |
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Ole |
35,0 m |
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Bjørn Wirkola, NOR |
91,0
m |
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1917: Gregorius
Gravli, NOR |
35,5
m |
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1969: Topi Mattila,
FIN |
92,0
m |
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Hans O. Oset, NOR |
36,0 m |
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1976: Karl Schnabl, AUT |
96,5
m |
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Inge Roll, NOR |
37,5 m |
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1977: Thomas Meisinger, DDR |
98,5
m |
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1918: Ivar S.
Dahl, NOR |
38,0
m |
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1980: Tom Levorstad,
NOR |
105,0
m |
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Josef Henriksen, NOR |
42,0
m |
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Ole Bremseth, NOR |
108,5
m |
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1922: Narve Bonna |
43,5
m |
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1981: Primoz Ulaga, JUG |
109,5
m |
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Jacob Tullin Tham |
46,0
m |
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1985: Heiko
Hunger, DDR |
110,5
m |
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1928: Harald Sørensen, NOR |
47,0 m |
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1992: Jon Inge Kjørum, NOR |
113,5 m |
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Hans Vinjarengen, NOR |
47,5 m |
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Steinar Solhaug, NOR |
114,5 m |
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Alf Andersen, NOR |
48,0 m |
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1994: Mario Stecher, AUT |
126,5 m |
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1929: Roar Hellum,
NOR |
48,5
m |
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1997: Håvard
Lie, NOR |
127,0
m |
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Bjarne Rosen, NOR |
49,5
m |
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1999: Olav Magne
Dønnem, NOR |
131,0
m |
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Arvid Smedsrud,
NOR |
50,0 m |
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2000, 12.03.: Sven Hannawald, GER |
132,5
m |
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1930: Olaf Ulland,
NOR |
50,5
m |
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2005, 13.03.: Andreas Widhölzl,
AUT |
134,0
m |
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Knut Kobberstad, NOR |
51,0 m |
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2006, 25.01.: Tommy Ingebrigtsen, NOR |
136,0 m |
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Reidar Andersen, NOR |
52,0
m |
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1938: Trygve Gundersen, NOR |
54,5
m |
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1939: Harry Lagert
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55,0
m |
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Thorstein Skinnarland,
NOR |
57,0
m |
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Magnar Fosseide,
NOR |
58,0
m |
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Ole Jansen, NOR |
58,0 m |
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Frauen: |
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Tore Fossbekk, NOR |
59,0
m |
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2000: Helena Ollson,
SWE |
101,0
m |
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Einar Burdal, NOR |
59,5 m |
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2001: Daniela Iraschko, AUT |
110,0 m |
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Sven Selånger, SWE |
62,0 m |
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2002: Anette Sagen, NOR |
116,0 m |
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1940: Reidar Karlsen,
NOR |
65,5 m |
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2003, 09.03.: Anette Sagen, NOR |
123,0
m |
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Sigurd Haanes, NOR |
66,0 m |
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2004, 01.02.: Anette Sagen, NOR |
127,5
m |
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Jens Østby, NOR |
68,0 m |
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2005, 12.03.: Anette Sagen, NOR |
128,0 m |
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Kolbjørn Skjæveland, NOR |
68,5 m |
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2006, 25.01.: Anette Sagen, NOR |
131,0 m |
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Oslo:
Oslo, die Hauptstadt von Norwegen, liegt am Oslofjord. Sie ist Sitz des Königs, der Regierung und des Parlaments und administratives, wirtschaftliches, politisches und kulturelles Zentrum des Landes. Zu den wichtigsten Industriezweigen gehören Schiffsbau, Elektro- und chemische Industrie, die Textil- und die Nahrungsmittelindustrie. Die Stadt ist für ihre zahlreichen Museen und Parkanlagen bekannt. Die Stadt beherbergt die Universität von Oslo (1811), die norwegische Akademie der Wissenschaften (1857), das norwegische Nobelinstitut (das an der Auswahl der Friedensnobelpreisträger beteiligt ist) und das Nationalarchiv. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Nationalgalerie, der Frogner Park, das Munch-Museum, das Kon-Tiki-Museum, die Festung Akershus (etwa 1300), das königliche Schloss (1848) und das Parlamentsgebäude Storting. Der unter dem Namen Oslo von Harald III. von Norwegen um 1050 gegründete Ort wurde etwa 1300 Königsresidenz und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Handelszentrum und Hafen. Nachdem Oslo 1624 durch einen Brand zerstört worden war, baute es Christian IV. von Dänemark und Norwegen wieder auf. Ihm zu Ehren wurde es in Christiania, ab 1877 in Kristiania umbenannt. Erst 1925 erhielt die Stadt ihren ursprünglichen Namen Oslo zurück. 1952 fanden hier die Olympischen Winterspiele statt.
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