Haselbach
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Die drei Kreuzbergschanzen nach dem Umbau 2005: Foto vom
Eröffnungsspringen am Dreikönigstag 1953 à Ansichtskarten aus dem Jahr 1955: Sammlung F.H. |
Kreuzbergschanzen:
K-Punkt: 50 m
Rekord: 54,5 m (Florian
Endres, 20.05.2006)
Anlauflänge: 50,92 m
Tischwinkel: 10,5°
Aufsprungwinkel: 33,9°
Baujahr: 1952, Neubau 1998
Weitere Schanzen: K30, K16
Matten: alle (K30 &
K16 seit 1991, K50 seit 2005)
Verein: RWV Haselbach
Geschichte:
Im Jahre
1952 wurde mit dem Bau der "Kreuzbergschanzen" begonnen und somit ein
neuer Grundstein für den Sprunglauf in der Rhön gelegt. Eröffnet wurden die von
Ernst Brönner aus Aschaffenburg gebaute und auch „Herbert-Hösch-Schanzen“
genannte Anlage mit K85 am 06.01.1953, die ersten Bayerischen Meisterschaften
fanden im Jahre 1955 statt.
Im Jahre
1992 musste der Sprungbetrieb wegen technischen Mängel an den Schanzen
eingestellt werden.
1998 dann
die Neugestaltung und Einweihung der "Kreuzbergschanzen" für den
sommer- und winterlichen Gebrauch, eine moderne Schanzenanlage, die dem
neuesten Stand der Technik entspricht und durch die Belegung mit Matten ein
ganzjähriges Training sowie Wettkämpfe erlaubt.
Am 13.
Juni 1999 bewunderten 1100 Gäste das 1. Rhöner Mattenspringen.
Im Jahre
2002 fand zum ersten Mal ein traditionelles Dreikönigsspringen auf Schnee vor
rund 500 Zuschauern auf der K50 statt, wobei Jens Greiner-Hiero vom WSV 08
Lauscha einen neuen Schanzenrekord von 54 Meter aufstellte.
2005 wurde
dann ein weiterer wichtiger Schritt zur Erhaltung des Skispringens in der Rhön
gemacht, da auch die K50 mit insgesamt 11.000 Matten belegt wurde und seit 2006
für den Sommersprungbetrieb zur Verfügung steht.
Der
aktuelle Schanzenrekord wurde beim Matten-Eröffnungsspringen 2006 aufgestellt.
Kontakt:
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RWV Haselbach
Viehweg 1
97653 Bischofsheim a.
d. Rhön
Tel.: 09772 8778
Fax: 09772 8778



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