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Windnetz für die Olympiaschanze
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Erlbach
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| K-Punkt: | 50 m |
| Rekord: | 54,0 m (Ralph Pöhland , 1960) |
| K-Punkt: | 28 m |
| K-Punkt: | 20 m |
| Baujahr: | 1928 |
| Umbauten: | 1952, 1960 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | WSV Erlbach |
In den 30er Jahren galt die 1928 bis 1930 in Erlbach im damaligen Kreis Klingenthal erbaute und in Richtung Gopplasgrün gelegene Naturschanze als zweitgrößte Sprungschanze des Vogtlandes. 1931 wurde die Hirschleithenschanze dann mit den Vogtland-Meisterschaften eröffnet und der Schanzenrekord lag bis zum Kriegsanbruch bei 46 Metern.
In den 50er Jahren ist die Schanze vergrößert worden und um 1960 entstand ein neuer Turm für die Wertungsrichter sowie eine 28 m-Jugendschanze. Der erfolgreichste Springer des kleinen Skivereins war der zum SC Dynamo Klingenthal delegierte Dieter Hoyer, welcher es bis zum DDR-Schülermeister mit der Mannschaft brachte.
Der letzte Wettkampf auf der Hirschleithenschanze war um 1974 und bis etwa Mitte der 80er Jahre wurde noch mit wenigen Schülern auf der Jugendschanze gesprungen, die sich wenige hundert Meter daneben befunden hatte.
Auskünfte erteilten: E. Lorenz und D. Hoyer (Erlbach)
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