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Hollerath
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| K-Punkt: | 50 m |
| Baujahr: | 1932 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | WSV Köln |
In Hollerath, einem an der belgischen Grenze gelegenen Ortsteil von Hellenthal in der Eifel, begann der WSV Köln 1932 mit der Errichtung einer eigenen Sprungschanze. 1934 wurde sie mit dem damals üblichen nationalsozialistischen Prozedere auf den Namen „Adolf-Hitler-Schanze“ geweiht. Zwei Jahre später sprang dort sogar Olympiasieger Birger Ruud im Rahmen seiner Saisonvorbereitung.
Im 2. Weltkrieg wurde die Sprungschanze durch die Kampfhandlungen zerstört, wenige Jahre später jedoch wieder aufgebaut. Bis Mitte der 60er Jahre war die Schanze dann in Betrieb, wobei die Meisterschaft des Westdeutschen Skiverbandes einen letzen großen Höhepunkt darstellte. Zu diesem Ereignis kamen noch einmal tausende Zuschauer an die Schanze, von der bis heute noch Relikte erkennbar sind.
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Video vom Bau der Schanze in Hollerath
Hallo!
Video vom Bau der Schanze:
http://www.ksta.de/portal/videos/index.php?bcpid=14193513001&bclid=14304166001&bctid=1144975939001&refer=rightboxa