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Arnbruck
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| K-Punkt: | 40 m |
| Rekord: | 44,0 m (Horst Seidel ) |
| Baujahr: | 1954 |
| Umbauten: | 1971 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | ja |
| Verein: | SV Arnbruck |
Inspiriert vom Schanzenbau im Nachbarort Oberried machten sich die Mitglieder des SV Arnbruck 1954 daran eine eigene Schanze zu bauen, die am 20.02.1955 eingeweiht wurde. In den Folgejahren fanden regelmäßige Wettbewerbe auf der Zellertalschanze statt, an denen die besten Springer und Kombinierten des Bayerischen Waldes teilnahmen. Außerdem wurde die Nachwuchsabteilung stark ausgebaut, wobei man sogar den renommierten Sepp Kleisl als Trainer gewinnen konnte.
Am 18.06.1967 konnte man dann sogar die Einweihung der umgebauten Mattenschanze feiern, womit sich Arnbruck als Springerhochburg des Bayerwaldes weiter festigen konnte. 1971 wurde die Schanze noch einmal ausgebaut, sowie der Anlaufturm und die Matten erneuert, doch schon 1974 fand dann das letzte Sommerspringen statt und drei Jahre später wurde die Schanze abgerissen.
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