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GERGER-BWSchönwald

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Adlerschanzen:

Schanzengröße: HS 93
K-Punkt: 85 m
Rekord: 93,5 m (Robert Křenek CZE, 07.03.1998, COC)
93,5 m (Tami Kiuru FIN, 09.02.2001, COC)
Frauenrekord: 93,0 m (Anette Sagen NOR, 12.02.2006, L-COC)
Tischneigung: 11°
Aufsprungneigung: 35,15°
Baujahr: 1924
Umbauten: 1967
Status: außer Betrieb
Matten: nein
K-Punkt: 40 m
Baujahr: 1993
Weitere Schanzen: K20, K10
Status: in Betrieb
Matten: ja
Weitere Schanzen: nein
Verein: Ski-Club Schönwald

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Geschichte:

Am 17. Februar 1924 konnte man an der Halde in Schönwald im Schwarz­wald, unmittelbar neben dem damals noch jungen Adlerwald, die erste Schanze einweihen. Im Laufe der Jahrzehnte wurde die erste Adlerschanze, deren Anlaufturm hoch über Schönwald schon von weitem zum Blickpunkt wird, immer wieder umgebaut und verbessert.
Die heutige Normalschanze wurde 1967 erbaut, das Eröffnungsspringen der neuen Adlerschanze fand als internationaler Wettbewerb am 17. März 1968 statt. Über 4000 Zuschauer waren vom spannenden Duell zwischen Willi Schuster (Österreich) und Ralph Pöhland (Hinterzarten) begeistert. Willi Schuster gewann mit Weiten von 82 und 78 Metern und der Note 237,5 vor Ralph Pöhland. Seit 1971 fand auf der Adlerschanze jedes Jahr zusammen mit Springen Hinterzarten (bis 1977) und später in Titisee-Neustadt die „Schwarzwälder Springertournee“ statt. Erster Sieger wurde am 13. und 14. März 1971 der überragende Jugoslawe Marjan Mesec.
Von 1994 bis 2002 wurden die Springen auf der Adlerschanze zum Conti­nen­talcup-Kalender gezählt. 2004 fand dann zum ersten Mal ein FIS-Damen­springen statt und seit 2005 ist Schönwald bei den Frauen Bestandteil des COC.
Im Sommer 2008 wurde beschlossen die große Adlerschanze K85 aus Kos­ten­gründen aufzugeben, die Jugendschanzen werden weiterhin genutzt.

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