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Blasiwald
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| K-Punkt: | 56 m |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1937 |
| Umbauten: | 1949, 1967, 1978, 2003 |
| Weitere Schanzen: | K26, K10 |
| Status: | in Betrieb |
| Matten: | ja |
| Verein: | SC Blasiwald |
Bereits ein Jahr nach der Gründung des SC Blasiwald im Jahre 1936 wurde die Habsbergschanze am 21.02.1937 eingeweiht. Alljährlich wurde auf der Schanze das Wanderpreisspringen ausgetragen.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schanzen 1949/50 wieder instand gesetzt und die Tradition der Wanderpreisspringen fortgesetzt. So konnte sich auch Georg Thoma 1953 und 1955 in die Siegerliste eintragen. 1958 brach der Anlaufturm jedoch aufgrund der großen Schneelast zusammen.
Erst im Sommer 1967 wurde die Habsbergschanze dann wieder aufgebaut und im Winter 1968 fand das Wiedereröffnungsspringen statt. Danach wurden einige Schülermeisterschaften in Blasiwald ausgetragen, bekanntester Springer des SCB wurde der Vierschanzentourneeteilnehmer Ulli Boll. 1978 folgt der Ausbau zur K56 und der Bau einer Schülerschanze K26. Eine Renovierung und der Bau eines Kampfrichterturmes fanden 1985 statt.
In den Jahren 2003–2008 wurde die Schanzenanlage wieder aufwendig saniert.
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