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GERGER-BWBaiersbronn

Ruhestein

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Wettbewerbe | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Ruhesteinschanzen:

Schanzengröße: HS 90
K-Punkt: 85 m
Rekord: 95,0 m (Julian Wölfle GER, 12.01.2008, NC-OPA)
Frauenrekord: 98,0 m (Juliane Seyfarth GER, 09.02.2006, L-GP)
Anlauflänge: 78 m
Anlaufneigung: 35°
Tischlänge: 6,2 m
Tischneigung: 11°
Tischhöhe: 2,95 m
Geschwindigkeit: 88,2 km/h
Aufsprungneigung: 36°
Schanzengröße: HS 62
K-Punkt: 60 m
Rekord: 67,5 m (Florian Schillinger GER, 2003)
Tischneigung: 9,5°
Aufsprungneigung: 35°
Baujahr: 1923
Umbauten: 1932, 1952, 1963, 1979, 1983, 1994, 2002
Weitere Schanzen: K43, K20
Status: in Betrieb
Matten: nein
Verein: SV Baiersbronn, SV Mitteltal-Obertal

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Geschichte:

Schon vor der Jahrhundertwende gab es am Ruhestein in Baiersbronn erste kleine Sprunghügel, 1908 wurde die erste 20-Meter-Schanze errichtet, auf der dann in den 10er Jahren sogar Sprünge bis 30 m möglich waren.
Die große Ruhesteinschanze wurde dann 1923 gebaut und 1924 eingeweiht, bis zur Ausrichtung der deutschen Meisterschaften 1933 wurde sie zahlreiche Male umgebaut. Für die DM 1933 wurde die kleine Schanze ebenfalls zur 50-Meter-Schanze erweitert. Für die Nordischen Meisterschaften 1953 beteiligt sich Heini Klopfer an den Umbauplanungen, zehn Jahre später wird die Ruhesteinschanze für die DM erneut verändert. Nach einer weiteren Modernisierung 1983 entwirft Architekt Ulrich Klumpp 1994/1995 die völlig neu profilierten Schanzen K85, K60, K43 und K17 wie sie heute noch existieren. Im Jahr 2002 wurde die Schanzenanlage am Ruhestein mit einer Beschneiungsanlage ausgestattet. Auf der großen HS 90-Schanze wurden seit 1996 einige Wettbewerbe im B-Weltcup der Nordischen Kombination, sowie seit 2005 der Ladies COC ausgetragen.

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Schanzenrekorde K85:

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Wettbewerbe:

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1)   Marvin   schrieb am 28.01.2012 um 20:24:

Mattenschanze?

Sind die Schanzen mit Matten belegt? Bei den Angaben steht sie seien es,aber im Text und bei den Bildern wird das gegenteil behauptet.

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