Hinzenbach

 

Aigner-Schanze:

Schanzengröße:               HS 94

K-Punkt:                       90 m

Baujahr:                        2006-2009

K-Punkt:                          40 m

Rekord:                        46,0 m (Stefan Hayböck, 2006)

Baujahr:                        1930er, Neubau 1980, Umbau 1996

K-Punkt:                          20 m

Rekord:                        20,5 m

Baujahr:                        1996

Weitere Schanzen:            nein

Matten:                            alle

Verein:                             Union Volksbank Hinzenbach

 

Die beiden Mattenschanzen K40 und K20

 

 

Geschichte:

Anfang der 30er Jahre wurde in Hinzenbach bei Eferding schon die erste Schanze gebaut, auf der im Sommer auf Stroh gesprungen wurde, die jedoch einige Male, verlegt, ausgebessert und umgebaut wurde. Ende der 30er Jahre wurde dann die Schanze auf den Hand Aigner Sägewerk verlegt. Ende der 40er Jahre fand dort im Sommer eins der ersten Springen auf Stroh statt. 1953 musste die Schanze abgebaut werden, woraufhin an anderer Stelle eine kleine Trainingsschanze erbaut wurde.

Doch 1958 wurde an der gleichen Stelle wieder eine K40-Schanze errichtet. Die heutige Mattenschanze wurde dann 1980 gebaut. 1996 wurde dann ein weiterer Umbau durch­geführt und zusätzlich eine K20-Schanze für den Nachwuchs gebaut.

Im Frühjahr 2006 begann man im Oberösterreichischen dann mit dem Bau einer K90-Schanze, auf der dann auch wichtige Springen ausgetragen werden können. Im Herbst 2009 sollten die ersten Mattensprünge möglich sein und 2010 die Schanze dann eingeweiht werden. Allerdings führten heftige Unwetter im September 2008 zu Ver­zögerungen am Bau der neuen Schanze und beschädigten außerdem die kleinen Mattenschanzen schwer.

 

 

 

> Bilder vom Schanzenneubau

 

 

Kontakt:

 

 

Union Volksbank Hinzenbach

Obmann Bernhard Zauner

Großstroheim 11

A-4074 Stroheim

Tel.: +43 (0) 7272 3993

Fax: +43 (0) 732 7600 3249

office@schiclub.at

www.schiclub.at

 

 

 

 

Modell der gerade in Bau befindlichen HS 94

 

 

 

Rechts ist die Schneise der neuen Schanze zu

sehen, links die beiden alten K40 und K20:

 

 

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