Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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12.05.2012

Bischofshofen
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| Schanzengröße: | HS 140 |
| K-Punkt: | 125 m |
| Rekord: | 145,0 m (Gregor Schlierenzauer , 05.01.2008, WC) |
| Offizieller Rekord: | 143,0 m (Daiki Itō , 06.01.2005, WC) |
| Sommerrekord: | 143,5 m (Bernhard Gruber , 02.09.2007, NC-SGP) |
143,5 m (Martin Koch , 19.10.2008, N-AUT) |
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| Offizieller Sommerrekord: | 140,5 m (Jakub Janda , 03.09.2005, SGP) |
| Anlauflänge: | 118,5 m |
| Anlaufneigung: | 27° |
| Tischlänge: | 6,5 m |
| Tischneigung: | 11° |
| Tischhöhe: | 4,5 m |
| Geschwindigkeit: | 94,3 km/h |
| Aufsprungneigung: | 35° |
| Umbauten: | 1951, 1952, 1962, 1982, 1991, 2003 |
| Schanzengröße: | HS 78 |
| K-Punkt: | 65 m |
| Rekord: | 76,5 m (Martin Machreich , 12.02.2006) |
| Sommerrekord: | 77,0 m (Stefan Kraft , 23.10.2011) |
| Frauen-Sommerrekord: | 75,0 m (Izumi Yamada , 17.08.2008, L-COC) |
| Anlauflänge: | 64,9 m |
| Anlaufneigung: | 35° |
| Tischlänge: | 5,6 m |
| Tischneigung: | 10° |
| Tischhöhe: | 1,65 m |
| Geschwindigkeit: | 78,5 km/h |
| Aufsprungneigung: | 34,5° |
| Umbauten: | 1956, 1991, 2001 |
| K-Punkt: | 40 m |
| Status: | außer Betrieb |
| K-Punkt: | 20 m |
| Rekord: | 21,0 m (Peter Wiesinger , 20.06.1999) |
| Zuschauerkapazität: | 30.000 |
| Baujahr: | 1947 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | in Betrieb |
| Matten: | ja |
| Verein: | SC Bischofshofen |
Bereits 1928 wurde in Bischofshofen die Wasserfallschanze erbaut, auf der Weiten über 40 Meter möglich waren.
Kurz nach dem 2. Weltkrieg baute man 1947 am Laideregg die Hochkönigschanze. Am 26.12.1947 fand das Eröffnungsspringen statt und Sepp Bradl sprang den ersten Schanzenrekord mit 86 m.
In den folgenden Jahren wurden verschiedene Verbesserungen, wie die Errichtung einer Holzkonstruktion für den Schanzentisch und den Vorbau, angebracht (1950). Durch einen tragischen Unfall beim Trainings-Springen für das Drei-Königs-Springen verletzte sich der einheimische Skispringer Paul Ausserleitner so schwer, dass er an den Folgen am 9.1.1952 verstarb. Seitdem trägt die Schanze am Laideregg seinen Namen.
1953 erhielt die Schanzenanlage einen hölzernen 19,10 Meter hohen Kampfrichterturm und 10 Jahre später wurde die oben beschriebene Holzkonstruktion durch eine Erdaufschüttung für den Vorbau und einen Schanzentisch aus Beton ersetzt. 1972 schließlich erfolgte der Bau des neuen Kampfrichterturms aus Stahlbeton, der aber im vergangenen Jahr gesprengt und durch eine Neukonstruktion ersetzt wurde.
Der "hängende" Auslauf verlieh der Paul-Ausserleitner-Schanze eine besondere Charakteristik, da das Gelände vom Springer aus nach rechts unten geneigt war. Durch weitere Baumaßnahmen wurde die immer noch als Naturschanze bezeichnete Sprunganlage modernisiert. 1982 wurde die Aufsprungneigung auf 37 Grad verändert und der Schanzentisch um 5 Meter verkürzt. Der Anlauf, bisher dem natürlichen Gelände angeglichen, erhielt einen Turm aus Holz und Stahlbeton und eine steilere Neigung von 27 Grad.
1991 endlich wurde der Auslauf begradigt, die Anlage den neuesten FIS-Vorschriften angeglichen und der K-Punkt auf 120 Meter verlängert. Aus dem Natur-Stadion entstand ein Skistadion mit Naturtribünen, das den Namen Sepp-Bradl-Stadion erhielt.
Im Zusammenhang mit der Nordischen Skiweltmeisterschaften erhielt das Stadion 1998 ein Organisations- und Subpressezentrum sowie eine Aufstiegshilfe. Wahrlich Skigeschichte geschrieben hat die Paul-Ausserleitner-Schanze bei den Großschanzen-Wettbewerben anlässlich der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 1999 in Ramsau, als die deutschen Skispringer Martin Schmitt und Sven Hannawald einen unerwarteten Doppelerfolg errangen. Der dramatische Wettkampf um die Mannschafts-Weltmeisterschaft, bei das deutsche Team trotz zweier Stürze den Titel vor Japan und Österreich errang, versetzten (vor allem die deutschen) Zuschauer in helles Entzücken.
Im Jahr 2000 wurde der Kampfrichterturm gesprengt und durch einen Neubau ersetzt. Schließlich wurde die Schanze im Jahresverlauf 2003 nochmals vergrößert und mit Matten belegt, damit auch die K125 im Sommer genutzt werden kann.
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Kommentar hinzufügen:
chyba chodzi mu o teren wokół skoczni który nie był pokryty śniegiem.
@Zbal
Jaką trawę?
Na pierwszym zdjęciu widać, że jedna ze skoczni ma trawę. O co chodzi, skoro jest zima? (dotyczy pierwszego obrazka)
@Oliver Weeger
Watch again and see, that mistakes in turn (distances) are not harmonious. The ones (more distant) records were already unrecognized.
Lista rekordów
Do listy rekordów letnich nieoficjalnych można dodać wynik 142 m Pettera Tande z 02.09.2005 roku.
http://www.fis-ski.com/pdf/2006/NK/4101/2006NK4101RL.pdf
Hill records
Thank's everyone for the hints on the hill records. Now the list should be correct. Smaller distances in later years are due to conversion works, that made the jump smaller.
06.01.1976: 106,0 m Anton Innauer
06.01.1975: 106,0 m Rudi Höhnl
05.01.1974: 106,0 m Bernd Eckstein
31.12.1969: 107,5 m Josef Bradl
EDIT:Rekordy są w niewłaściwej kolejności.
Nieoficjalny rekord skoczni
Z kolei nieoficjalny rekord letni to zapewne 143,5 m Bernharda Grubera z treningu do konkursu LGP w kombinacji latem 2007 roku.
http://www.fis-ski.com/pdf/2008/NK/4113/2008NK4113RLT.pdf
Rekord Koflera
Trzeba w końcu sobie jasno powiedzieć, że Kofler uzyskał te 147 metrów podczas wewnętrznego sprawdzianu Austriaków, więc nie może w ogóle być brany pod uwagę jako rekord skoczni. Równie dobrze w Zakopanem można uzyskać jako skok rekordowy wynik 146,5 m Ulimoena.
Oficjalny letni rekord należy zapewne do Jakuba Jandy i wynosi 140,5 m, a pochodzi z konkursu LGP 2005.
Vizepräsident SC Bischofshofen
Hallo, der Schanzenrekord auf der Laidereggschanze wurde am 23.10.2011 von Stefan Kraft (AUT, SV Schwarzach) im Rahmen der Salzburger Landesmeisterschaft auf 77,0m verbessert.
Die Faxnummer unter Kontakt wurde geändert: neu 06462 4845-40.
Bischofshofen hat ca. 10500 Einwohner. Die 147m von Andi Kofler sind nicht offiziell- reine Schätzung.