Aktuelle Neuigkeiten:

Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden

Moskauer Schanze in Flammen

Luis on Tour: Garmisch-Partenkirchen

Olympiaschanze für Sochi eingeweiht

Erste Sprünge in Chaykovskiy absolviert

mehr



Letzte Updates:

19.05.2012

CAN-ONThunder Bay

RUSNizhniy Tagil

RUSChaykovskiy

17.05.2012

JPN-20Hakuba

ROUBorşa

GER-BWSchonach-Rohrhardsberg

16.05.2012

JPN-01Sapporo

JPN-01Sapporo

JPN-01Sapporo

14.05.2012

POL-SWisła

13.05.2012

GER-SNRöthenbach

12.05.2012

NOR-06Vikersund

NOR-06Vikersund

NOR-06Vikersund

AUT-STMariazell   NEW!

mehr




Werbung:


AUTAUT-SBischofshofen

Sepp Bradl-Skistadion

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Wettbewerbe | Kontakt | Ort | Links | Karte | Foto-Galerie | Artikel | Kommentare

.

Paul-Ausserleitner-Schanze:

Schanzengröße: HS 140
K-Punkt: 125 m
Rekord: 145,0 m (Gregor Schlierenzauer AUT, 05.01.2008, WC)
Offizieller Rekord: 143,0 m (Daiki Itō JPN, 06.01.2005, WC)
Sommerrekord: 143,5 m (Bernhard Gruber AUT, 02.09.2007, NC-SGP)
143,5 m (Martin Koch AUT, 19.10.2008, N-AUT)
Offizieller Sommerrekord: 140,5 m (Jakub Janda CZE, 03.09.2005, SGP)
Anlauflänge: 118,5 m
Anlaufneigung: 27°
Tischlänge: 6,5 m
Tischneigung: 11°
Tischhöhe: 4,5 m
Geschwindigkeit: 94,3 km/h
Aufsprungneigung: 35°
Umbauten: 1951, 1952, 1962, 1982, 1991, 2003

Laideregg-Schanze:

Schanzengröße: HS 78
K-Punkt: 65 m
Rekord: 76,5 m (Martin Machreich AUT, 12.02.2006)
Sommerrekord: 77,0 m (Stefan Kraft AUT, 23.10.2011)
Frauen-Sommerrekord: 75,0 m (Izumi Yamada JPN, 17.08.2008, L-COC)
Anlauflänge: 64,9 m
Anlaufneigung: 35°
Tischlänge: 5,6 m
Tischneigung: 10°
Tischhöhe: 1,65 m
Geschwindigkeit: 78,5 km/h
Aufsprungneigung: 34,5°
Umbauten: 1956, 1991, 2001
K-Punkt: 40 m
Status: außer Betrieb
K-Punkt: 20 m
Rekord: 21,0 m (Peter Wiesinger AUT, 20.06.1999)
Zuschauerkapazität: 30.000
Baujahr: 1947
Weitere Schanzen: nein
Status: in Betrieb
Matten: ja
Verein: SC Bischofshofen

nach oben

Geschichte:

Bereits 1928 wurde in Bischofshofen die Wasserfallschanze erbaut, auf der Weiten über 40 Meter möglich waren.
Kurz nach dem 2. Weltkrieg baute man 1947 am Laideregg die Hochkönigschanze. Am 26.12.1947 fand das Eröffnungsspringen statt und Sepp Bradl sprang den ersten Schanzenrekord mit 86 m.
In den folgenden Jahren wurden verschiedene Verbes­serungen, wie die Errichtung einer Holzkonstruktion für den Schanzentisch und den Vorbau, angebracht (1950). Durch einen tragischen Unfall beim Trainings-Springen für das Drei-Königs-Springen verletzte sich der einheimische Skispringer Paul Ausserleitner so schwer, dass er an den Folgen am 9.1.1952 verstarb. Seitdem trägt die Schanze am Laideregg seinen Namen.
1953 erhielt die Schanzenanlage einen hölzernen 19,10 Meter hohen Kampf­richterturm und 10 Jahre später wurde die oben beschriebene Holzkons­truktion durch eine Erdaufschüttung für den Vorbau und einen Schanzen­tisch aus Beton ersetzt. 1972 schließlich erfolgte der Bau des neuen Kampfrichterturms aus Stahlbeton, der aber im vergangenen Jahr gesprengt und durch eine Neukonstruktion ersetzt wurde.
Der "hängende" Auslauf verlieh der Paul-Ausserleitner-Schanze eine beson­dere Charakteristik, da das Gelände vom Springer aus nach rechts unten geneigt war. Durch weitere Baumaßnahmen wurde die immer noch als Naturschanze bezeichnete Sprunganlage modernisiert. 1982 wurde die Aufsprungneigung auf 37 Grad verändert und der Schanzentisch um 5 Meter verkürzt. Der Anlauf, bisher dem natürlichen Gelände angeglichen, erhielt einen Turm aus Holz und Stahlbeton und eine steilere Neigung von 27 Grad.
1991 endlich wurde der Auslauf begradigt, die Anlage den neuesten FIS-Vorschriften angeglichen und der K-Punkt auf 120 Meter verlängert. Aus dem Natur-Stadion entstand ein Skistadion mit Naturtribünen, das den Namen Sepp-Bradl-Stadion erhielt.
Im Zusammenhang mit der Nordischen Skiwelt­meister­schaften erhielt das Stadion 1998 ein Organisations- und Subpressezentrum sowie eine Aufstiegshilfe. Wahrlich Skigeschichte geschrieben hat die Paul-Ausserleitner-Schanze bei den Großschanzen-Wettbewerben anlässlich der Nordischen Ski-Weltmeister­schaften 1999 in Ramsau, als die deutschen Skispringer Martin Schmitt und Sven Hannawald einen unerwarteten Doppelerfolg er­rangen. Der dramatische Wettkampf um die Mann­schafts-Weltmeisterschaft, bei das deutsche Team trotz zweier Stürze den Titel vor Japan und Österreich errang, versetzten (vor allem die deutschen) Zuschauer in helles Entzücken.
Im Jahr 2000 wurde der Kampfrichterturm gesprengt und durch einen Neubau ersetzt. Schließlich wurde die Schanze im Jahresverlauf 2003 nochmals vergrößert und mit Matten belegt, damit auch die K125 im Sommer genutzt werden kann.

nach oben

Schanzenrekorde K125:

nach oben

Wettbewerbe:

nach oben

Kontakt:

nach oben

Ort:

nach oben

Links:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:

nach oben

Artikel:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link
- Seite: 1 2 -
11)   dawidlodz   schrieb am 02.11.2011 um 16:59:

chyba chodzi mu o teren wokół skoczni który nie był pokryty śniegiem.

10)   Michał Dadej   schrieb am 02.11.2011 um 16:53:

@Zbal

Jaką trawę?

9)   Zbal   schrieb am 02.11.2011 um 08:05:

Na pierwszym zdjęciu widać, że jedna ze skoczni ma trawę. O co chodzi, skoro jest zima? (dotyczy pierwszego obrazka)

8)   Zbal   schrieb am 02.11.2011 um 08:04:

@Oliver Weeger

Watch again and see, that mistakes in turn (distances) are not harmonious. The ones (more distant) records were already unrecognized.

7)   Artur   schrieb am 02.11.2011 um 00:12:

Lista rekordów

Do listy rekordów letnich nieoficjalnych można dodać wynik 142 m Pettera Tande z 02.09.2005 roku.

http://www.fis-ski.com/pdf/2006/NK/4101/2006NK4101RL.pdf

6)   Oliver Weeger   schrieb am 01.11.2011 um 23:14:

Hill records

Thank's everyone for the hints on the hill records. Now the list should be correct. Smaller distances in later years are due to conversion works, that made the jump smaller.

5)   Zbal   schrieb am 01.11.2011 um 08:30:

06.01.1976: 106,0 m Anton Innauer
06.01.1975: 106,0 m Rudi Höhnl
05.01.1974: 106,0 m Bernd Eckstein
31.12.1969: 107,5 m Josef Bradl

EDIT:Rekordy są w niewłaściwej kolejności.

4)   Artur   schrieb am 31.10.2011 um 22:07:

Nieoficjalny rekord skoczni

Z kolei nieoficjalny rekord letni to zapewne 143,5 m Bernharda Grubera z treningu do konkursu LGP w kombinacji latem 2007 roku.

http://www.fis-ski.com/pdf/2008/NK/4113/2008NK4113RLT.pdf

3)   Artur   schrieb am 31.10.2011 um 22:05:

Rekord Koflera

Trzeba w końcu sobie jasno powiedzieć, że Kofler uzyskał te 147 metrów podczas wewnętrznego sprawdzianu Austriaków, więc nie może w ogóle być brany pod uwagę jako rekord skoczni. Równie dobrze w Zakopanem można uzyskać jako skok rekordowy wynik 146,5 m Ulimoena.

Oficjalny letni rekord należy zapewne do Jakuba Jandy i wynosi 140,5 m, a pochodzi z konkursu LGP 2005.

2)   Gerhar Krab   schrieb am 31.10.2011 um 20:22:

Vizepräsident SC Bischofshofen

Hallo, der Schanzenrekord auf der Laidereggschanze wurde am 23.10.2011 von Stefan Kraft (AUT, SV Schwarzach) im Rahmen der Salzburger Landesmeisterschaft auf 77,0m verbessert.
Die Faxnummer unter Kontakt wurde geändert: neu 06462 4845-40.
Bischofshofen hat ca. 10500 Einwohner. Die 147m von Andi Kofler sind nicht offiziell- reine Schätzung.

- Seite: 1 2 -

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2012
www.skisprungschanzen.com