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GERGER-THCursdorf

Königstal

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Königstalschanzen:

Punkt K: 25 m
Inne skocznie: K12
Igelit: jest
Rok budowy: 1956
Status: nieużywana
Klub narciarski: SV Cursdorf
Współrzędne: 50.566288, 11.122363 Google Maps OpenStreetMap

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Historia:

Po zamknięciu Rosenbergschanze zbudowana została 25 metrowa, młodzieżowa skocznia narciarska w Cursdorf w Königstal, którą pokryto igelitem na początku lat 60. XX wieku. W 1970 zbudowano dodatkowo małą skocznię K12 i z obu tych obiektów korzystano do początku lat 90. XX wieku. Obecnie od 2011 tuż za zeskokiem dawnych skoczni funkcjonuje zakład firmy Kneipp.
Najbardziej sukcesywnym sportowcem miejscowego klubu narciarskiego był Ronny Hornschuh, który zgarnął dwa brązowe medale konkursów drużynowych Mistrzostw Świata Juniorów 1992 i 1993 i należał do szerszej kadry narodowej Niemiec w połowie lat 90. Innymi skoczkami narciarskimi, którzy osiągali sukcesy byli Mario Beyer, Andreas Schaller, Falko Götz, Andre Matz i Andre Jäger.

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4)   Carsten   napisane 24.11.2020 o 18:13:

Lösung im Dorf suchen

Ich habe die Schanze 2016 gesehen. Junge Fochten fingen schon an zu wachsen. Das war traurig.
Geld vom Staat wäre falsch, denn das würde den Verfall nur vorübergehend aufhalten.
Im Westen sind solche Schanzen leider schon seit den 70-igern verfallen. Im Osten scheinen sie mehre Jahrzehnte länger benutzt worden zu sein. Geld ist denke ich nicht das Problem. Vereine leben davon, dass wenige Ihre Zeit und sehr wenig Lohn dafür erhalten. Es braucht idealitische Ehrenamtliche. Diese bekommen oft wenig Dank von nörgelnden Jugendlichen.
Vielleicht sollten die ehemaligen Sportler trotzdem mal über eine Lösung nachdenken, wie man die Jugend begeistern kann. Eine andere Lösung wird nicht kommen. Außer es gelänge jemandem ein Geschäftsmodell daraus zu entwickeln.

3)   Thomas Fischer   napisane 18.08.2014 o 20:25:

Die Baude ist und wird erhalten durch fleißige Hände von ehemaligen Skispringern . Für die Schanzen lassen wir uns auch noch was einfallen. Die Anlage darf nicht verfallen wie in den anderen Orten.

2)   Andre Jäger   napisane 26.11.2013 o 01:00:

Da blutet einem das Herz!

Als ehemaliger Skispringer aus dem Verein "TZ Cursdorf-Meuselbach" ist man einfach nur sprachlos beim heutigen Anblick der Schanzenanlage.Da fehlen mir die richtigen Worte um meinen Emotionen Ausdruck zu verleihen!Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Wintersportfan!Der Anblick der Alten Wirkungsstätte stimmt mich sehr traurig und auch wütend das niemand einen einzigen Cent in eine Anlage mit Tradition investieren möchte.Die Schanzen in Oberweißbach und Neuhaus am Rennweg wurden schon abgerissen und das gleiche droht nun auch dieser Schanze!In 20 Jahren wird wohl niemand mehr wissen wie viel Schanzen es wohl in dieser Region gegeben hat und wo sie genau standen.In einer Region mit wenig Industrie und einem Tourismus auf wackeligen Beinen wird sich kaum ein Sponsor finden lassen um ein Stück Identität und Tradition am Leben zu erhalten!Rolf Beyer war wirklich ein sehr guter Trainer,menschlich wie auch fachlich.

1)   Ulrich Ehrhardt   napisane 07.03.2013 o 21:10:

Ebenfalls sehr erfolgreiche Springer waren Volkmar, Frank und Steffen Pabst. Sie wurden u.a. betreut von einem der besten Thüringer Trainer Rolf Beyer. Es ist in meinen Augen ein großer Fehler die Anlage samt Schanzenbaude abzureisen, man nimmt uns ehemaligen Sportlern ein Stück Identität und der Gemeinde ein Stück Geschichte. Cursdorf war weit über die Grenzen des Kreises Neuhaus bekannt für seine erfolgreichen Wintersportler und wo keine Möglichkeiten sind kommt auch kein Nachwuchs mehr.

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