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Bakke Hill:

K-Punkt: 100 m
Rekord: 105,2 m (345 ft) (Greg Swor USA, 1970)
Baujahr: 1933
Weitere Schanzen: K70, K45, K18
Status: abgerissen

Leavenworth Ski Hill:

K-Punkt: 27 m
Baujahr: 2009
Weitere Schanzen: K15
Status: in Betrieb
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Verein: Leavenworth WSC

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Geschichte:

Der Leavenworth Winter Sports Club wurde 1928 gegründet und Skispringen gehörte von der ersten Stunde an zum Vereins­leben.
Nachdem schon eine kleine Schanze existierte, auf der Sigried Hansen beim ersten Springen 1929 65 Fuß (20 m) sprang, wurde 1933 die Bakke Hill gebaut und gehörte damals mit einem kritischen Punkt von 73 m zu den größten Schanzen im Land. Im Laufe der Jahrzehnte ihres Bestehens wurde sie mehrmals vergrößert und mit der Durchführung der U.S. amerikanischen Meisterschaften in den Jahren 1941, 1959, 1967, 1974 und 1978 erwarb sie sich einen guten Ruf als bekannteste Großschanze im Westen der Vereinigten Staaten.
Ende der 70er Jahre nahm das Skisprung-Interesse in Leaven­worth stark ab und andere neu entstandene Großschanzen wie Steamboat Springs, Iron Mountain und die Flugschanze in Ironwood wurden bevorzugt.
Der bekannteste Springer aus Leavenworth ist das ehemalige Mitglied der US-Amerikanischen Olympiamannschaft Ron Steele, der bei den Spielen in Sapporo 1972 bestplatzierter seines Landes war.
Trotzdem versuchte der Verein in den Jahren 1986 bis ’88 einen Neuanfang mit dem geplanten Neuaufbau einer K40- und K25-Schanze. Leider kam es durch diese Aktivität nicht zu einer dauerhaften Skisprungtradition wie es in den früheren Jahren der Fall war.
Zur Wintersportsaison 2009/2010 wurde erneut begonnen das Skispringen in Leavenworth wieder aufleben zu lassen und so wurde am 31.01.2010 der erste „Bakke Cup“ mit Wettkämpfen für Kinder im Alpinski, Skispringen und Langlaufen aus­ge­richtet.

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1)   Rich   schrieb am 01.03.2012 um 16:58:

As a kid living in Leavenworth during the 1940s I saw some great ski jumping. I could only jump the "D" hill. I remember the Bakke family. I remember the "A" hill jumpers with hands out over the front of the skis. Later on the jumpers streamlined with hands behind. I know the modern jumpers soar with skis apart, but the streamlined soaring was more beautiful to watch. I saw the great American skier, Art Devlin, out jump the hill, landing in the "dip", crashed and I believe he broke his leg.

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