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Portland
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| K-Punkt: | 40 m |
| Rekord: | 39,9 m (131 ft) (Arne Hoel , 1953) |
| Zuschauerkapazität: | 40.000 |
| Baujahr: | 1953 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | Cascade Ski Club of Portland |
Im Juni 1953 organisierte der Verein das “Portland Rose Festival” als Skisprung- und alpinen Slalomwettkampf, wozu im städtischen Stadion eine temporäre Sprungschanze montiert worden war. Der höchste Punkt des Anlaufgerüstes lag 47 m über dem Niveau des Spielfeldes und die Stahlrohr-Schanzenkonstruktion war mit ca. 200 Tonnen künstlich hergestelltem Schnee belegt, den vier Eispulver-Maschinen einer örtlichen Firma produzierte hatten.
Trotz des abendlichen warmen Regens hielt dieser künstliche Schnee die ganze Veranstaltung durch. Das Wunder hieß “Schneezement” und es war somit die Geburtsstunde des chemischen Schneezusatzes, um abtauende Schneedecken auf den Schanzen zu stabilisieren.
Vor 40.000 begeisterten Zuschauern, von denen die meisten noch niemals Skispringen und Skislalom gesehen hatten, gewann Arne Hoel aus Portland das Springen in vier Durchgängen mit der Bestweite von 131 Feet.
Die Flutlichtveranstaltung endete mit Slalomwettkämpfen, deren Laufzeiten aufgrund des kurzen Hanges um 10 Sekunden lagen. Mit dieser Veranstaltung versuchte der Cascade Ski Club sich finanziell zu sanieren, aber auch für die anstehenden Winterwettkämpfe am Mt. Hood Zuschauer zu werben.
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