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Hidden Valley Ski Jump:

K-Punkt: 72 m
Männer Winter Schanzenrekord: 74,5 m (Steve Sydow USA)
Turmhöhe: 45,7 m
Matten: ja
Baujahr: 1985
Koordinaten: 47.902005, -91.818025 Google Maps OpenStreetMap
K-Punkt: 45 m
Matten: ja
Baujahr: 1959
Koordinaten: 47.902131, -91.818047 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: K20, K10
Matten: nein
Baujahr: 1926
Umbauten: 1959, 1985
Jahr des Abbruchs: 2003
Status: abgerissen
Verein: Ely Ski Club
Koordinaten: 47.902005, -91.818025 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Die Geschichte des nordischen Skisports in Ely geht zurück bis 1888. Die erste 30-Meter-Skisprungschanze wurde 1923 auf einem Hügel südwestlich von Central Avenue und Pattison Street erbaut. Wenig später gab es dann die erste 35-Meter-Schanze im Hidden Valley, die aus Battle Creek, Michigan umgezogen wurde. Schon damals gab es zahlreiche Skispringer in Ely, die durchaus erfolgreich waren.
1959 wurde die K45-Schanze im Hidden Valley ergänzt. In den Folgejahren gab es bis zu 60 Skispringer im Ely Ski Club! Mit Jim Grahek stellte man 1980 erstmals einen Olympiateilnehmer. 1982 begann dann der Bau der großen 70-Meter-Schanze, die 1985 durch Matti Nykänen eröffnet wurde! Der Schanzenbau kostete 530.000 USD und erforderte unzählige freiwillige Arbeitstunden. Dort fanden 1986 und 1989 sogar sogar zwei Weltcup-Teamwettbewerbe in der nordischen Kombination statt.
Aufgrund des wirtschaftlichen Abschwungs in der Bergbauregion und allgemein nachlassendem Interesse am Skispringen verwaisten die Schanzen im Hidden Valley vor allem ab 1993 zusehends. Außerdem gab es im 45 Minuten entfernten Biwabik ein größeres, attraktiveres Wintersportgebiet. Schließlich wurden die beiden Anlauftürme 2003 abgebaut und von Ely in Minnesota in das 60 km von Chicago entfernte Fox River Grove gebracht - für den Symbolischen Kaufpreis von 1 Dollar. Dort wurden die Türme wieder aufgebaut und eine neue Sprungschanze entstand.

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2)   C E   schrieb am 26.07.2022 um 00:16:

1926 photo in Ely newspaper

https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn90059182/1926-01-22/ed-1/seq-1/

1)   Mark   schrieb am 28.09.2015 um 23:38:

One of the best parts of jumping at Hidden Valley was there was a rope-tow alongside the landing. A jumper did not have to climb steps back up to the top to climb the tower for another jump. Riders were able to get many more rides in the same amount of time than they otherwise would have been.

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