Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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12.05.2012

Ishpeming
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| Schanzengröße: | HS 96 |
| K-Punkt: | 90 m |
| Rekord: | 102,0 m (Ferdinand Bader , 02.03.2003, COC) |
| Tischneigung: | 11,5° |
| Aufsprungneigung: | 36,5° |
| Matten: | nein |
| Schanzengröße: | HS 66 |
| K-Punkt: | 60 m |
| Rekord: | 69,5 m (Adam Loomis , 01.03.2008) |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1925 |
| Weitere Schanzen: | K40, K20, K13 |
| Status: | in Betrieb |
| Matten: | nein |
| Verein: | Ishpeming Ski Club |
Bevor die Suicide Hill Schanze gebaut wurde, wurden verschiedene Regionen und Schanzen zum Skispringen genutzt. Der erste Wettkampf in Ishpeming fand am 25. Februar 1882 statt. Seit 1887 wurden alljährliche Wettkämpfe durchgeführt. Während der folgenden Jahre wurden Sprungschanzen aus Schnee und Brettern konstruiert. Da man immer größere Weiten erreichen wollte, wurden gefährliche Konstruktionen errichtet. Man suchte bessere Berge mit mehr Kapazitäten und so wurde am 26. Februar 1926 die Suicide Hill Schanze eröffnet. Ihren Namen bekam die Schanze, als Walter Anderson 1926 bei einem Sturz verletzt wurde. Zuerst wurde der Name, der von einem Lokal-Journalisten geschaffen wurde, beim Skiclub nicht so gut aufgenommen, doch schließlich blieb man dabei.
1972 wurde die Schanze umgebaut und vergrößert, die weiteren Jugendschanzen wurden nach und nach errichtet. Außerdem wurden die K40 und K13 2009 mit Matten belegt.
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