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Kiruna
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| K-Punkt: | 70 m |
| Rekord: | 67,5 m ( Stenersen , 1962) |
| Baujahr: | 1947 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
Kiruna ist das Zentrum des schwedischen Eisenbergbaus, denn in der nördlichsten Stadt Schwedens befindet sich am Berg Kirunavaara das größte Vorkommen an Magneteisenstein der Erde.
Das Skispringen erlebte hier mit dem Bau des Malmstabacken nach dem 2. Weltkrieg einen großen Aufschwung. 1962 sprang der Norweger Stenersen mit 67,5 Metern Schanzenrekord. Danach wurde die Anlage zur 70 m-Schanze ausgebaut und wurde gleichzeitig das nördlichste schwedische Skisportzenrum. Durch die schneesichere Lage nutzten in den 60er und 70er Jahren auch viele mitteleuropäische Auswahlmannschaften diese Schanze zu Trainingslehrgängen. 1982 erfolgte der Abriss der Schanze, da die Holzbauweise marode und das Profil veraltet war.
Heute betreibt man in Kiruna vorrangig Skilanglauf.
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