Aktuelle Neuigkeiten:

Von Olympiaschanzen bis Nachwuchszentrum: Arbeiten voll im Gange

Bau der Olympiaschanzen für Peking 2022 in vollem Gang!

Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Umbau der Audi Arena hat begonnen

2000 Skisprungschanzen-Anlagen im Archiv!

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

19.08.2019

CHNZhangjiakou

18.08.2019

GER-SNRodewisch

17.08.2019

GER-SNKlingenthal

16.08.2019

ISLSiglufjörður   NEW!

GER-SNKlingenthal

15.08.2019

GER-SNKlingenthal

CZE-LLiberec

14.08.2019

GER-NWNiedersfeld   NEW!

GER-SNKlingenthal

13.08.2019

SLOVelenje

GER-SNKlingenthal

12.08.2019

GER-SNKlingenthal

11.08.2019

NOR-06Vikersund

GER-SNStöckigt   NEW!

CZE-BHořice

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



SUIWengen

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Wettbewerbe | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Jungfernschanze am Steinboden:

K-Punkt: 60 m
Männer Winter Schanzenrekord: 65,0 m (Birger Ruud NOR, 1937)
Baujahr: 1921

Männlichen-Schanze:

K-Punkt: 33 m
Baujahr: 1945

Schanze am Stutz:

K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 35,0 m (Walter Graf SUI)
Baujahr: 1922
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: SC Wengen

nach oben

Geschichte:

Ab 1910 begeisterte man sich in Wengen und Umgebung stark für das Skispringen und so wurden viele kleinere Schanzen, wie z.B. die Schanze am Lus, an der Neuendiele und an der Lärchhalte gebaut.
Am 4. März 1921 wurde dann die erste provisorische Schanze am Steinboden errichtet, aus der bis Herbst die Jungfrauenschanze entstand. Am 21./22. Januar 1922 fanden dann die Eröffnungsspringen statt, wobei Samuel Brawand mit 45 m Schweizer Rekord sprang. Damit war die Jungfrauenschanze die mit Abstand größte und modernste Schanze der Schweiz, sogar noch vor der Julierschanze in St. Moritz. Später duellierten sich in Wengen die Norweger, wo Reidar Andersen 1937 mit 60 m Schanzenrekord sprang, Birger Ruud erreichte außerhalb eines Wettbewerbs 65 m. Nicht nur der große Sport trieb die Zuschauer zu 6-9 Springen jeden Winter an die Schanze, die sogar zwei Zuschauertribünen und einen Juryturm besaß, denn im Auslaufbereich verkaufte ein Wirt schon damals Glühwein und Grog an die zahlreichen Zuschauer. 1926, 1938 und 1947 fanden hier die Schweizer Meisterschaften statt. Nachdem die schanze 1950 noch einmal modernisiert wurde, fanden vor allem 1953 einige Springen statt, doch das Interesse in Wengen viel immer mehr dem alpinen Skisport zu, so dass 1964 zum letzten Mal auf der Jungfernschanze gesprungen wurde.
Ebenfalls 1922 wurde die Schanze am Stutz errichtet, welche allerdings nicht sehr lange benutzt wurde. Auch die Silberhorn-Schanze am Lus wurde 1922 ausgebaut und dann bis 1944 als Trainingsschanze genutzt. Außerdem kam 1937 in Wengen die Idee zum Bau einer 80- bis 100-Meter-Großschanze auf, scheiterte jedoch letztendlich an der Finanzierung.
Zum Ende der Jungfernschanze trug auch die 1945 erbaute Männlichen-Schanze bei, da sie den Wunsch nach guten Trainingsbedingungen in Ortsnähe erfüllt und ab 1950 sogar Flutlicht besaß. Sie wurde etliche male verbessert, jedoch leider im Februar 1978 von einer Moräne zerstört.

nach oben

Schanzenrekorde K60 (Männer):

nach oben

Wettbewerbe:

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link
1)   Nik Gertsch   schrieb am 22.01.2011 um 22:50:

Fehlerhafter Text

Geschätzte Sportfreunde

über die Schanzengeschichte in Wengen stimmt das meiste. Doch die Jungfernschanze heisst Jungfrau-Schanze. Und die Männlichenschanze wurde durch eine Lawine nicht Moräne beschädigt 1978. Sie wurde bis ca. 1995 benutzt.

Danke für die Kenntnisnahme

LG nik

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2019
www.skisprungschanzen.com