Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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12.05.2012
Rüschegg
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| K-Punkt: | 48 m |
| Rekord: | 54,0 m |
| Baujahr: | 1962 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | ja |
| Verein: | Verein Bernischer Trockensprungschanzen |
Die alte Schanze im Selital war gerade umgebaut worden, als 1959 im VBTS die Idee des Baues einer Kunststoffschanze aufgenommen wurde. Die Vorarbeiten, der Planung zum Standort, der Konstruktion und der Finanzierung war eine langwierige Sache und der Initiative der Sportfreunde aus Rüschegg war es zu verdanken, dass im Ortsteil Heubach 1963 die erste Schweizer Mattenschanze eröffnet werden konnte. Die PVC-Matten waren von der italienischen Fa. SAIR geliefert und von den Vereinsmitgliedern verlegt worden.
Benannt nach dem talentierten und leider 1961 tödlich verunglückten Skispringer des Vereins Peter Wenger wurde die Schanze viele Jahre mit bis zu vier Konkurrenzen pro Jahr rege genutzt. Auf Grund der steigenden Kosten für Betrieb und Unterhalt übernahm 1968 der Schweizer Landesverband für Leibesübungen die Trägerschaft, später ging die Anlage an den Schweizer Skiverband. Als 1979 das Projekt "Nordisches Skizentrum" in Kandersteg mit drei modernen Mattenschanzen realisiert wurde, waren die Tage der Peter-Wenger-Schanze gezählt und mit dem abgelegenen Standort die Stillegung besiegelt.
Die Skisprungtradition des Vereins wurde nicht aufgegeben sondern auf den später entstandenen Gurtenschanzen in Bern weitergeführt.
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Die Schanze hatte eine Ampel im Auslauf
Im Anschluß an die Matten war direkt eine geteerte Straße, die beim Sprungbetrieb mit einem Teppich belegt war. Gesprungen werden durfte nur, wenn die Ampel grün war...