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SUIPontresina

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Videos | Kommentare

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Berninaschanze Val Roseg:

K-Punkt: 75 m
Männer Winter Schanzenrekord: 75,0 m (Adolph Badrutt SUI, 1930)
Baujahr: 1925
Genutzt bis: 1948
K-Punkt: 40 m
Baujahr: 1912
Genutzt bis: ca. 1960

Clüx-Schanze:

K-Punkt: 25 m
Baujahr: 1905
Genutzt bis: ca. 1915

Piccolischanze:

K-Punkt: 20 m
Baujahr: 1905
Genutzt bis: ca. 1915
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: SC Bernina Pontresina

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Geschichte:

Die ersten Skisprungschanzen in Pontresina im Engadin wurden Anfang des 20. Jahrhunderts von Jugendlichen errichtet und erlaubten Sprünge von ca. 20-30 Metern. Darunter waren die Clüx-Schanze nahe der heutigen Talstation der Languard-Sesselbahn und die Piccolischanze unterhalb des Spaniolaturms. 1907 begann man mit dem Bau der Bernina-Sprungschanze im Roseg-Tal, die offiziell im Winter 1912 als 40-Meter-Schanze eingeweiht wurde.
In den zwanziger Jahren beschloss man unter der Leitung von Luigi Costa auf der linken Seite des Roseg­tals (Val Roseg) eine neue größere Schanze zu bauen, die Weiten bis zu 80 m er­mög­lichen sollte. 1925 eröffnete der Skiclub Pontresina diese Anlage mit einem internationalen Wettkampf. In den Jahren danach erfolgten viele große Sprungläufe, wobei in manchen Wintern bis zu vier Wettbewerbe durchgeführt worden sind. In dieser Zeit gehörten Pontresinas inter­na­tio­nale Skispringen zu den sportlich führenden Veranstaltungen in Europa. So sprang hier 1928 der Schweizer Bruno Trojani als erster Springer in Europa über 70 m. Sogar ein Weltrekord gelang Adolf Badrutt 1930 mit 75 m.
1948 fand das letzte Springen auf der Berninaschanze statt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde noch die 40-Meter-Schanze oberhalb des Bahnhofs bis in die 60er Jahre genutzt.

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Schanzenrekorde K75 (Männer):

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