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SUIKandersteg

Nationales Nordisches Skizentrum

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Artikel | Kommentare

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Lötschberg-Schanze:

Schanzengröße: HS 95
K-Punkt: 90 m
Sommerrekord: 100,0 m (Christoph Bieler AUT, 18.08.2006, NC-SGP)
Tischneigung: 11°
Aufsprungneigung: 35,7°
Status: außer Betrieb

Blümisalp-Schanze:

K-Punkt: 60 m
Sommerrekord: 62,5 m (Stefan Nyffeler SUI, 26.09.2004)
62,5 m (Marco Grigoli SUI, 26.09.2004)
Status: außer Betrieb

Bire-Schanze:

K-Punkt: 24 m
Sommerrekord: 28,0 m (Björn Fischer SUI, 02.10.2005)
Status: in Betrieb
Baujahr: 1920
Umbauten: 1978
Weitere Schanzen: K15
Status: Projekt
Matten: ja
Verein: SC Kandersteg

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Geschichte:

Die erste eigene Schanze in Kandersteg wurde bereits um 1920 am Lötschberg in der Nähe des Bahnhofs errichtet, zuvor gingen die Mitglieder des SC zum Springen nach Eggenschwand.
1977 kam jedoch das Aus für diese Schanze und die drei Schanzen des „Nationalen Nordischen Zentrums“ wurden ein Jahr später eröffnet. Die Baukosten betrugen damals 2,1 Mio. CHF, sie haben sich jedoch aufgrund der hervorragenden Trainingsbe­dingungen im Sommer und vielen Mattenspringen ausgezahlt. Vom ersten Sommer 1979 bis 1992 wurde alljährlich ein großes internationales Mattenspringen veranstaltet.
Im Jahr 2010 wurde das Neubauvorhaben "NNSK2010" auf den Weg gebracht, das die Rekonstruktion der drei Mattenschanzen als K95 (HS 106), K65 (HS 72) und K27 (HS 28) vorsieht. Die 5,6 Mio. SFr teuren Neubaumaßnahmen sollen bis Ende 2012 durchgeführt werden und anschließend auch Weltcup-Wettbewerbe der Nordischen Kombination in Kandersteg statt finden. Im November 2011 wurde eine Bezuschussung in höhe con 2 Mio. CHF seitens des Schweizer Sportparlaments abgelehnt, was einen Rückschlag für die Umsetzung des Projekts bedeutet.


Sieger des internationalen Sommerskispringens:

1979:    Per Bergerud   NOR
1980:   Hansjoerg Sumi   SUI
1981: Armin Kogler   AUT
1982:   Olav Hansson   NOR
1983:   Matti Nykänen   FIN
1984:   Andreas Felder   AUT
1985:   Klaus Ostwald   DDR
1986:   Andreas Bauer   BRD
1987:   Jan Boklöv   SWE
1988:   Matti Nykänen   FIN
1989:   Risto Laakonen   FIN
1990:   Stefan Zünd   SUI
1991:   Ari-Pekka Nikkola   FIN
1992:   Stefan Zünd   SUI

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