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Gstaad
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| K-Punkt: | 88 m |
| Rekord: | 92,0 m (Ernst Vettori , 21.02.1986, WC) |
| Baujahr: | 1916 |
| Umbauten: | 1932, 1959, 1966 & 1972 |
| Weitere Schanzen: | K60, K40, K30, K15 |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | SC Gstaad |
Die ersten Skisprungveranstaltungen in Gstaad im Saanenland wurden bereits ab 1910 abgehalten.
Im Jahr 1916 wurde dann die Schanze in den Matten am Eggli erbaut. Mehrere Umbauten erfolgten in den Jahren 1932, 1959 und 1966. Nach einem weiteren Umbau im Jahre 1972 hatte die Schanze einen K-Punkt von 88 m. Von 1946 bis 1966 wurde ein alljährliches Pokalspringen um den sog. Montgomery-Cup veranstaltet, benannt nach dem Feldmarschall Bernard Montgomery, der gerne zum urlaub im Saanenland verweilte. Ab 1967 machte dann die Schweizer Springertournee Station auf der Mattenschanze und von 1980 bis 1990 waren insgesamt 7 Wettbewerbe Teil des FIS Weltcups. Der letzte Wettkampf wurde 1992 durchgeführt und seither sind die Anlagen jedoch baufällig geworden und sowohl auf der großen als auch auf der K40 ist kein Skispringen mehr möglich.
Im Jahr 2000 gab es Anstrengungen zum Neubau einer K20, K50 und K70 Schanze, die jedoch wieder verworfen wurden und stattdessen wurden die Überreste der Schanzen im Frühjahr 2008 endgültig abgebaut.
Weitere historische Sprungschanzen standen auf Felixis Rain, Gottardis Rain, Bieris Rain, am Riedhubel, in der Litzi und in der Chällen.
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