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SUIEinsiedeln

Fryherrenberg

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Fryherrenberg-Schanzen:

K-Punkt: 57 m
Männer Winter Schanzenrekord: 66,0 m (Manuel Horath AUT)
Weitere Schanzen: K40
Matten: nein
Baujahr: 1912
Jahr des Abbruchs: 2005
Status: abgerissen
Verein: Skiclub Einsiedeln

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Geschichte:

1912 erfolgte der erste Schanzenbau am Fry­her­renberg, da für 1913 die Schweizer Skirennen nach Einsiedeln vergeben waren. Diese fielen jedoch wegen Schneemangel aus, so dass erst ein Jahr später auf der Schanze gesprungen werden konnte. Die wichtigsten Angaben zu baulichen Veränderungen sind nachfolgend auf­geführt:

1924:Schanzenumbau für die ersten Einsiedler Skitage
1931-1933:Schanzenvergrößerung für Sprungweiten bis 50 m, später sogar 60 m
1940:Abbruch des Anlaufturmes durch die Schweizer Armee
1946:Wiedereröffnung der Schanze zum ersten Einsiedler Skitag nach dem Krieg
1962:Umbau der Schanze von Holz in Beton d.h. Schanzentisch und Anlaufstützen
1966:Bau der 40 m-Schanze neben der Freiherrenbergschanze
1974-1975: Verlängerung des Anlaufturms und Schanzentisches für 65 m-Weiten
1979:Rekonstruktion der K40-Schanze
1984:Sprungrichterturm mit neuer Holzverkleidung
1990:Einbau des Aufenthalts- und Materialraumes in den Turm, gleichzeitig FIS-Homologierung der Schanze
1994:Erneuerung der Schanzenbeleuchtung
1997:Behebung der Sturmwetterschäden an der Schanze, sowie Verlegung einer Keramikanlaufspur
Diese Auflistung zeigt, dass die Fryherrenbergschanze in der Zeit ihres Bestehens stets ein wichtige Bedeutung im Verein hatte. Dies resultiert auch aus der Fülle der Wettkämpfe, die in fast 100-jähriger Zeit vom Skiclub Einsiedeln durchgeführt wurden. Unvergesslich sind dabei die Einsiedler Springertage, welche von 1924 bis 1985 jährlich stattfanden, aber auch etliche Verbands- und Landesmeisterschaften aller Kategorien.
Die vereinseigene Nachwuchsarbeit war natürlich ebenso ein wichtiger Grund, die Sportstätte immer auf dem notwendigen Niveau zu erhalten. Um das Sommertraining zu intensivieren baute man 1964 eine Trockensprungschanze in den Medenen, die ca. 10 Jahre existierte. In Eigeninitiative verlegte man dazu kunststoffartige Mattensäcke aus einer Kaffeerösterei bzw. einer Zigarrenfabrik!
Unzählig sind die vielen nationalen und internationale Medaillengewinne Einsiedler Springer und Kombinierer, so dass es nicht verwundert, dass mehrfach Planungen für einen Schanzenneubau eingeleitet wurden. So plante man Mitte der 50er Jahre eine Skiflugschanze nahe dem Kloster und Mitte der 80er Jahre den Neubau einer K85, aber beide Projekte scheiterten.
Im Jahr 2003 erfolgte der Spatenstich für die moderne Skisprunganlage Eschbach und damit wurde das Ende der Fryherrenbergschanze eingeläutet. Mit den ZSV-Meisterschaften erfolgte der letzte Sprunglauf am 26. Februar 2005 - die langjährige Skisprungtradition auf dieser Schanze ist nun Geschichte.

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1)   Kryenbühl Christian   schrieb am 24.04.2012 um 21:57:

Record on Fryherrenberg

There are two holders of the record.
On the Old jumping hill (Christian Kryenbühl 67.5m)
On the newer one (table was shortened)(Manuel Horath 66m)
Both swiss skijumpers.

Great page! I like it

Best regards

Christian

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