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SUISUI-02Rüschegg

Heubach

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Peter-Wenger-Schanze:

K-Punkt: 48 m
Männer Winter Schanzenrekord: 54,0 m
Männer Sommer Schanzenrekord: 54,0 m (Robert Mösching SUI, 06.08.1978)
54,0 m (Hansjörg Sumi SUI, 06.08.1978)
Weitere Schanzen: nein
Matten: ja
Baujahr: 1962
Status: abgerissen
Verein: Verein Bernischer Trockensprungschanzen
Koordinaten: 46.78026, 7.40752 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Die alte Schanze im Selital war gerade umgebaut worden, als 1959 im VBTS die Idee des Baues einer Kunststoffschanze aufgenommen wurde. Die Vorarbeiten, der Planung zum Standort, der Konstruktion und der Finanzierung war eine langwierige Sache und der Initiative der Sportfreunde aus Rüschegg war es zu verdanken, dass im Ortsteil Heubach 1963 die erste Schweizer Mattenschanze eröffnet werden konnte. Die PVC-Matten waren von der italienischen Fa. SAIR geliefert und von den Vereinsmitgliedern verlegt worden.
Benannt nach dem talentierten und leider 1961 tödlich verunglückten Skispringer des Vereins Peter Wenger wurde die Schanze viele Jahre mit bis zu vier Konkurrenzen pro Jahr rege genutzt. Auf Grund der steigenden Kosten für Betrieb und Unterhalt übernahm 1968 der Schweizer Landesverband für Leibesübungen die Trägerschaft, später ging die Anlage an den Schweizer Skiverband. Als 1979 das Projekt "Nordisches Skizentrum" in Kandersteg mit drei modernen Mattenschanzen realisiert wurde, waren die Tage der Peter-Wenger-Schanze gezählt und mit dem abgelegenen Standort die Stillegung besiegelt.
Die Skisprungtradition des Vereins wurde nicht aufgegeben sondern auf den später entstandenen Gurtenschanzen in Bern weitergeführt.

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3)   Sumi Hansjörg   schrieb am 20.06.2018 um 21:12:

Inhaber Schanzenrekord

Mein einzig gebliebener Schanzenrekord????
War eine super schöne Zeit.
Merci vel vel mal Rüschegg, Heubach.
Habe dort während eines Trainingslagerd meine Frau 1979 kennen gelernt.
Sind nun seit 39 Jahren zusammen und haben 3 Kinder!
See you Rüschegg

2)   Brunner Hansruedi   schrieb am 06.11.2015 um 11:15:

Schade

Es ist einfach Schade,das es in der Schweiz so schwierig ist Schanzenanlagen zu bauen.Nach den Erfolgen von Simon Amann.Es sollte doch möglich sein das Geld zubekommen.Da hat mann aber wieder Geld sich für die Olympiade zu <bewerben.Denk doch mal Logisch für unser kleines Land.
Gruss H.Brunner

1)   Axel Günter   schrieb am 10.01.2012 um 20:00:

Die Schanze hatte eine Ampel im Auslauf

Im Anschluß an die Matten war direkt eine geteerte Straße, die beim Sprungbetrieb mit einem Teppich belegt war. Gesprungen werden durfte nur, wenn die Ampel grün war...

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