Aktuelle Neuigkeiten:

Neue Nachwuchsschanzen entstehen in China

Umbau der Średnia Krokiew in Zakopoane abgeschlossen

Bauarbeiten in Hinterzarten gehen weiter

Anlaufspuren in Einsiedeln werden erneuert

Granåsen rüstet sich für die WM 2025

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

22.10.2021

RUS-PNizhniy Novgorod

USA-NYLake Placid

GER-HEDarmstadt

18.10.2021

CAN-ABCalgary   NEW!

CAN-ABRed Deer

16.10.2021

NOR-30Vikersund

13.10.2021

NOR-34Åsnes   NEW!

12.10.2021

NOR-18Mo i Rana   NEW!

NOR-18Mo i Rana

10.10.2021

NOR-34Lillehammer

09.10.2021

NOR-38Rjukan   NEW!

07.10.2021

NOR-03Oslo

NOR-03Oslo

06.10.2021

CHNYabuli

POL-DLubawka

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



SUISUI-02Mürren

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Ägertenschanze:

K-Punkt: 60 m
Anlauflänge: 85 m
Anlaufneigung: 30°
Tischlänge: 8 m
Tischneigung:
Tischhöhe: 3 m
Aufsprungneigung: 36°
Schanzenzertifikat: Schanzenzertifikat
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: SC Mürren
Koordinaten: 46.567738, 7.887709 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Mürren in der Jungfrau-Region im Berner Oberland wurde bereits früh als Sommer- und Winter-Tourismusort erschlossen. Schon ab ca. 1860 wurde das Dorf durch Touristen aus England entdeckt. Bekanntheit erlangte der Ort auch durch die Arlberg-Kandahar Rennen, die von 1931 bis 1971 dort regelmäßig statt fanden, und die James Bond Verfilmung "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" aus der Jahr 1969.
Der Skiclub Mürren wurde bereits 1912 gegründet und anfänglich waren eher die nordischen Disziplinen. In der Periode von 1912 bis ca. 1945 sind etwa 6 Sprungschanzen auf dem Gemeindegebiet von Mürren entstanden: die Gruebischanze (hinter dem Tennisplatz des Hotels Jungfrau), Mürrenbergschanze (auf dem Allmendgelände gegen das Blumental orientiert), Schaf-Fährichschanze (mit Orientierung nach Nordosten mit Blick ins Ägertental), Mittelbärgschanze (im Mittelberg neben Peters Gully), Wintereggschanze und die Ägertenschanze beim Maulerhubellift.
Einzig die Ägertenschanze ist auch heute noch sichtbar. Für den Bau der 40-Meter Anlage musste das Gelände ausgeholzt, abgegraben und ein Schanzentisch mit grossen Felsblöcken aufgebaut werden. Später wurde sie zur K60 ausgebaut. Der Anlauf und der Aufsprunghang sind heute jedoch völlig verwachsen - vermutlich ist die Schanze schon 40 Jahre oder länger nicht mehr in Betrieb.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2021
www.skisprungschanzen.com