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Bø
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| K-Punkt: | 55 m |
| Turmhöhe: | 29 m |
| Baujahr: | 1951 |
| Status: | abgerissen |
| K-Punkt: | 40 m |
| Baujahr: | 1903 |
| Umbauten: | 1910, 1988 |
| Weitere Schanzen: | K30, K18 |
| Status: | in Betrieb |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | nein |
| Verein: | Skarphedin IL |
Schon um 1890 wurden in Bø in der Provinz Telemark die ersten Skisprung-Veranstaltungen auf dem Gullbring- und dem Torstveitbakken veranstaltet. Um 1910 beschloss der Skarphedin IL dann den Gullbringbakken auszubauen und so entstand eine 30-Meter-Schanze. Als dann das Skispringen immer populärer wurde, folgten mit dem Åsekollen 1916, dem Lifjøllbakken 1930 und dem Berglandbakken 1940 weitere neue Schanzen.
1951 erbaute Skarphedin dann eine große 60-Meter-Schanze, den Sandvollbakken. Dieser hatte einen 29 m hohen Turm, war jedoch sehr gefährlich zu springen und wurde nach einigen schweren Unfällen aufgegeben, da sich keiner mehr zu springen traute.
Ende der 80er Jahre wurde der Gullbringbakken dann renoviert und der Skisprungsport blühte in dem kleinen Ort nochmals auf. Die moderne Schanzenanlage mit K40, K30 und K18 besaß sogar Flutlicht, doch Ende der 90er Jahre wurde die Zahl der Springer immer weniger und heute werden die Schanzen nicht mehr genutzt.
Bekannteste Springer aus Bø, die ihre Heimat auch bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften vertraten, waren Hans Kleppen (3. WM 1929) und Halvard Espedalen.
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