Aktuelle Neuigkeiten:

2500 Schanzenanlagen jetzt im Archiv!

Die (fast) vergessenen Schanzen Polens

Das Skisprungschanzen-Wörterbuch

Über 5000 Skisprungschanzen in unserem Archiv!

Normalschanze in Nordkorea entdeckt!

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

30.09.2020

NOR-34Tynset   NEW!

29.09.2020

NOR-34Sør-Aurdal   NEW!

NOR-15Fjord   NEW!

28.09.2020

NOR-30Indre Østfold   NEW!

NOR-34Hamar   NEW!

NOR-34Rendalen   NEW!

NOR-30Sarpsborg   NEW!

NOR-30Moss   NEW!

NOR-34Lillehammer   NEW!

NOR-42Åmli   NEW!

27.09.2020

FIN-LSTurku   NEW!

USA-WASpokane   NEW!

USA-WASpokane   NEW!

26.09.2020

USA-WASpokane   NEW!

USA-WASpokane   NEW!

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



LTUVilnius

Trijų kryžių kalnas

Daten | Geschichte | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Trijų kryžių kalnas / Góra Trzykrzyska:

K-Punkt: 35 m
Weitere Schanzen: nein
Matten: ja
Baujahr: 1924
Umbauten: 1935, ca. 1960
Status: abgerissen
Koordinaten: 54.688778, 25.299958 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Die Geburtstunde der Skispringschanze in Vilnius nahe dem Stadion am Fuße des Góra Trzykrzyska (Trijų kryžių kalnas, in manchen Quellen auch "Schanze in Antokol" genannt, datiert von 1924. Schon zu diesen Zeiten stand das Skispringen immer mit Angehörigen des Militär in Verbindung. Die erste Schanze ließ Sprünge bis 25 Meter zu. Zehn Jahre später fand ein verhältnismäßig großer Umbau statt, in dem ein verstärkter Anlaufturm aus Holz errichtet wurde, fortan waren auch 35 Meter möglich. Das Weihespringen fand im Januar 1935 statt, gewonnen wurde es von Jan Bochenek aus Zakopane, vor dem berühmten Stanisław Marusarz.
Nach dem Zweiten Weltkrieg - als Vilnius, das vorher auf polnischem Staatsgebiet lag, an die UdSSR ging - wurde die Schanze nochmals aufgebaut, in den 1960er-Jahren wurde sie dann sogar mit Matten belegt. Derzeit ist von der Schanze vor allem der steinerne Schanzentisch zu sehen, genauso wie die Seitenbegrenzungen des Aufsprunghangs, der von Pflanzen übersäht ist.
In Vilnius gab es zudem zwei weitere Schanzen: Eine kleine, amateurhafte, Schanze in Belmont (1920er-Jahre) und eine Nachkriegsschanze in Antakalnis (in Sapieżynki), die sogar vergrößert werden sollte, was aber nie geschah.

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2020
www.skisprungschanzen.com