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ISLSiglufjörður

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Kommentare

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Hvanneyrarskál:

K-Punkt: 50 m
Männer Winter Schanzenrekord: 54,0 m (Jónas Ásgeirsson ISL, 1946, N-ISL)

Stóri-Boli:

K-Punkt: 60 m
Männer Winter Schanzenrekord: 63,0 m (Dag Jensvoll NOR, 1970, N-ISL)

Hólshyrna:

K-Punkt: 45 m
Matten: nein
Baujahr: 1980
Status: abgerissen

Litli-Boli:

K-Punkt: 40 m
Männer Winter Schanzenrekord: 40,0 m (Skarphéðinn Guðmundsson ISL, 1960, N-ISL)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen

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Geschichte:

Das isländische Städtchen Siglufjörður war einer der wichtigsten Orte auf der Skisprung-Landkarte des Landes. Die ersten relativ weiten Sprünge wurde dort auf den Hängen des Hvanneyrarskál erzielt. 1939 sprang Stefán Þórarinsson dort isländischen Rekord von 46,5 m. 1946 wurde der Rekord dann dreimal gebrochen, wobei Jónas Ásgeirsson mit 54 m den weitesten Sprung erzielt hatte. Hvanneyrarskál war Austragungsort mehrerer isländischer Meisterschaften, darunter auch 1963 (weitester Sprung 34 m) und 1973 (52 m).
Die Hochzeit der Stóri-Boli-Skisprungschanze kam dann in den 1960er und 70er Jahren. Dort sollten die nationalen Meisterschaften 1960 statt finden, mussten aber aufgrund eines Schneesturms auf die kleinere Litli-Boli-Schanze verlegt werden. Es gewann Skarphéðinn Guðmundsson, Olympionike in Squaw Valley 1960, mit zwei Sprüngen auf 40 m. Bei einer der nächsten Meisterschaften in Siglufjörður 1970 nahm der norwegische nordisch Kombinierte Athlet und Trainer Dag Jensvoll teil. Als Vorspringer erreichte er eine Weite von 63 Meter - höchstwahrschienlich der bis dato weiteste Skisprung in Island.
In den 1980er Jahren zogen die Skisprungaktivitäten in Siglufjörður wieder weiter an einen neuen Standort, zu einer neuen Sprungschanze nahe des Hóll Sportzentrums und Skútudalur Tals.

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