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GERGER-THSteinbach-Hallenberg

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Hallenburgschanzen:

K-Punkt: 57 m
Jahr des Abbruchs: 1990
Status: abgerissen
K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 32,5 m (Carsten Schmidt GER, 14.10.2006)
Weitere Schanzen: K17, K9, K4
Matten: ja
Baujahr: 1922
Umbauten: 1939, 1947, 1954, 1973, 1999, 2004, 2016
Status: in Betrieb
Verein: SC Steinbach-Hallenberg
Koordinaten: 50.702035, 10.582224 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

In Steinbach-Hallenberg wuchs der erste deutsche Olympiasieger im Skispringen Helmut Recknagel auf, der 1960 in Squaw Valley (USA) souverän Gold gewann und auch der erste Mitteleuropäer war, der 1957 am Holmenkollen die Skandinavier besiegte. Es war das Jahr des Beginns seiner großen Karriere.
Schon ab 1908 wurde in dem thüringischen Ort am „Dicken Berg“ auf einer kleinen Schanze bis zu 12 Meter weit gesprungen. Zwischen 1919 und 1922 wurde dann die erste Schanze am Arnsberg mit Blick auf die Ruine Hallenburg gebaut. Der Anlaufturm der 40-Meter-Schanze wurde 1939 und 1947 ausgebessert.
1954 wurde die Anlage zur K57 neu profiliert und daneben wurde eine K30-Jugendschanze errichtet, 1973-76 wurden die ersten Kunststoff­matten verlegt.
Schließlich wurde 1999 mit einem kompletten Neubau der Hallenbur­gschanzen begonnen und seit 2005 werden die drei Mattenschanzen K30, K17 und K9 vor allem für die Nachwuchsförderung benutzt. 2016 wurde die K30-Schanze von Grund auf modernisiert und dabei auch eine kleine K4-Kinderschanze angelegt.

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