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Stützerbach
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| K-Punkt: | 40 m |
| Rekord: | 48,0 m (Franz Knappe ) |
| Baujahr: | 1920 |
| Umbauten: | 1926, 1946 |
| Matten: | nein |
| K-Punkt: | 35 m |
| Rekord: | 44,0 m |
| Baujahr: | 1935 |
| Umbauten: | 1952, 1972 |
| Matten: | nein |
| K-Punkt: | 15 m |
| Baujahr: | 1972 |
| Matten: | ja |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | SV Stützerbach |
Der Skiverein Stützerbach 1876 betrieb in seiner Geschichte zwei Sprungschanzen, die nahe der einstigen Porzellanfabrik bzw. späteren Glasbläserei lagen und sich etwa 300 m auseinander befanden.
Um 1920 wurde die Schanze am Roten Berg errichtet. Anfangs war der Sprunghügel eine reine Naturschanze, um aber größere Weiten zu erzielen errichtete man beim Umbau 1926/27 einen hölzernen Absprungtisch und ein zusätzliches Anlaufgerüst. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schanze nochmals erneuert, doch die letzten Wettkämpfe sollen im Winter 1951/52 gewesen sein.
Die Erich-Geburtig-Schanze an der Massemühle entstand Mitte der 30er Jahre und wurde 1952/53 vermessen und nach vorliegenden Zeichnungen neu aufgebaut. Mit der Namensweihe wurde an einem verdienstvollen Skisportler des Vereins erinnert. Im Jahr 1972 wurde die Schanze abermals modernisiert und daneben entstand gleichzeitig die kleine Pioniermattenschanze. Interessant ist, dass auf diesen Schanzen u.a. des Öfteren die Meisterschaften der Bezirke Potsdam, Cottbus und Frankfurt/Oder ausgetragen wurden, aber auch DDR-Bestenermittlungen im Jugendbereich stattfanden. Der letzte Wettkampf war im Winter 1985.
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