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GERGER-THStützerbach

Massemühle

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

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Erich-Geburtig-Schanze:

K-Punkt: 35 m
Männer Winter Schanzenrekord: 44,0 m
Matten: nein
Baujahr: 1935
Umbauten: 1952, 1969

Pionierschanze:

K-Punkt: 15 m
Matten: ja
Baujahr: 1966
Weitere Schanzen: nein
Genutzt bis: 1985
Status: abgerissen
Verein: SV Stützerbach

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Geschichte:

Der Skiverein Stützerbach 1876 betrieb in seiner Geschichte zwei Sprungschanzenanlagen, die nahe der einstigen Porzellanfabrik bzw. späteren Glasbläserei lagen und sich etwa 300 m auseinander befanden, die Schanze am Roten Berg und die Erich-Geburtig-Schanzen.
Um 1920 wurde die Schanze am Roten Berg errichtet. Anfangs war der Sprunghügel eine reine Naturschanze, um aber größere Weiten zu erzielen errichtete man beim Umbau 1926/27 einen hölzernen Absprungtisch und ein zusätzliches Anlaufgerüst. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schanze nochmals erneuert, doch die letzten Wettkämpfe sollen im Winter 1951/52 gewesen sein.
Die Erich-Geburtig-Schanze an der Massemühle entstand Mitte der 30er Jahre und wurde 1952/53 vermessen und nach vorliegenden Zeichnungen neu aufgebaut. Mit der Namensweihe wurde an einem verdienstvollen Skisportler des Vereins erinnert. Im Jahr 1969 wurde die Schanze abermals modernisiert. Kurz zuvor entstand 1966 auch die kleine Pioniermattenschanze. Interessant ist, dass auf diesen Schanzen u.a. des Öfteren die Meisterschaften der Bezirke Potsdam, Cottbus und Frankfurt/Oder ausgetragen wurden, aber auch DDR-Bestenermittlungen im Jugendbereich stattfanden. Der letzte Wettkampf war im Winter 1985.

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1)   Ulrich Schneider   schrieb am 12.03.2015 um 21:24:

weitere Daten und Zeitkorrektur zu Schanzen in Stützerbach

der Umbau der Erich-Geburtig-Schanze wurde bereits 1969 vollzogen. Den ersten Sprung vollzog der damalige Sportlehrer und Übungsleiter Ingward Springer. Die DDR-Bestenermittlung (1971) war nicht nur eine Jugendveranstaltung, sondern wurde auch in den Seniorenaltersklassen im Sprung und der NK ausgetragen.
Desweiteren entstand im Teichsgründchen in den Jahren 1965/66 eine Kleinstschanze, die Weiten bis 25 m zuließ (Pionierschanze)

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