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Ruhla
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| Schanzengröße: | HS 60 |
| K-Punkt: | 57 m |
| Rekord: | 61,5 m (Ralph Gebstedt ) |
| Anlaufneigung: | 37° |
| Aufsprungneigung: | 34° |
| Matten: | nein |
| K-Punkt: | 37 m |
| Matten: | ja |
| Baujahr: | 1959 |
| Weitere Schanzen: | K17, K10 |
| Status: | in Betrieb |
| Matten: | ja |
| Verein: | WSC 07 Ruhla |
Die Schanzenanlage "Alte Ruhl" in Ruhla 10 km nördlich von Brotterode ist das Haupttrainingsgebiet der Ruhlaer Wintersportler. Schon 1925 wurde im Lappengrund eine Schanze gebaut, auf der auch internationale Springen stattfanden.
Diese wurde 1959 durch die neue Schanzenanlage "Alte Ruhl" ersetzt. Vier Schanzen stehen für den Trainings- und Wettkampfbetrieb zur Verfügung. Die Schanzen K10, K17 und die Hans-Hess-Schanze K37 sind mit Kunststoffmatten belegt und haben Keramikanlaufspuren. Ergänzt wird dieses Schanzenquartett durch die Jugendschanze mit einem K-Punkt von 57 m und dem Schanzenrekord von 61,5 m, gehalten von Ralf Gebstedt.
Die Schanzenanlage "Alte Ruhl" liegt oberhalb von Ruhla, ca. 400 m nach dem Ortsausgang Ruhla in Richtung Bad Liebenstein/Brotterode.
Die bekanntesten Sportler aus Ruhla sind der Vizeweltmeister im Skispringen von 1967 in Oslo und mehrfache Holmenkollensieger Dieter Neuendorf, sowie der Weltmeister von Lathi 2001 in der Nordischen-Kombination Marko Baacke. International vertreten die Ruhlaer Farben momentan, die Deutsche Meisterin im Damenskispringen von 2004 Juliane Seyfarth.
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In der 50er Jahren wurde auch eine kleine Mattenschanze im Ort am Schulhort gebaut.
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