Aktuelle Neuigkeiten:

Brand zerstört Schanzen in Biberau-Biberschlag

Copper Peak: Finanzierung der Renovierung endlich gesichert

200 Schanzenanlagen in den USA

Das Skisprungschanzen-Archiv erreicht 3000 Schanzenanlagen!

Neue Nachwuchsschanzen entstehen in China

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

28.11.2022

FRA-MXonrupt-Longemer

27.11.2022

SLOSveti Vid

26.11.2022

SLORavne na Koroškem

25.11.2022

SLOVrh nad Laškim

24.11.2022

SLOCelje

23.11.2022

SLOZlato Polje

22.11.2022

SLOMoravče

AUT-SDorfgastein   NEW!

AUT-TBiberwier   NEW!

USA-MNBrainerd   NEW!

21.11.2022

NOR-50Oppdal   NEW!

FIN-LSPaimio

NOR-38Skien   NEW!

NOR-54Tana   NEW!

SLOMoravče

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-THLuisenthal

Siegelgrund

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Links | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Sprungschanze im Siegelgrund (Germania-Schanze):

K-Punkt: 50 m
Männer Winter Schanzenrekord: 49,0 m
Turmhöhe: 17 m
Baujahr: 1932
Umbauten: 1949
Jahr des Abbruchs: 1958
Koordinaten: 50.761568, 10.736237 Google Maps OpenStreetMap

Pionierschanze in der Glotze:

K-Punkt: 20 m
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: Luisenthaler SV
Koordinaten: 50.761568, 10.736237 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Der Skisprungsport verfügt in Luisenthal über eine lange Tradition. Bereits im November 1911 wurde der Wintersportverein gegründet. 1913/1914 fanden dann erste Wettkämpfe auf dem Sprunghügel im Arlesnest am Kienberg statt. Dort wurde bis ca. 1930 gesprungen.
1930 bis 1932 erfolgte dann der Bau einer neuen Schanze im Siegelgrund. Zur Einweihung der "Germania-Schanze" am 26.02.1933 konnte der Deutsche Meister Erich Recknagel als Ehrengast begrüßt werden. Bis 1940 gab es dort zahlreiche Wettkaämpfe, doch im 2. Weltkrieg kamen die sportlichen Aktivitäten fast völlig zum Erliegen.
1947 wurde der Sprungbetrieb wieder aufgenommen. Unter schwierigen Bedingungen wurde die nun umbenannte "Schanze im Siegelgrund" 1949 auf 50 Meter erweitert. Am Bau des 17 m hohen Anlaufturms aus Holz wirkten u.a. die Zimmerleute Hoffmann und Zentgraf mit. Bekannte Springer dieser Zeit waren Otto, Richard, Kurt und Alfred Pflügner, Max Weidner, Erich Löw und Werner Frank.
Mit der Planung einer neuen Umgehungsstraße zur Realisierung der Ohratalsperre musste die Schanze im Siegelgrund 1958 weichen. Als Ersatz wurde im Zimmertal eine neue Sprunganlage errichtet. Nahe des Siegelgrunds gab es außerdem eine 20-Meter-Pionierschanze in der Glotze, die ab Mitte der 1950er Jahre auch der Nachwuchsausbildung diente. Ab Ende der 1960er Jahre nahmen die nordischen Skisportaktivitäten immer mehr zugunsten des Biathlon ab und wurden bis ca. 1980 eingestellt.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Links:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2022
www.skisprungschanzen.com