Aktuelle Neuigkeiten:

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

"Ein entscheidender Schritt": Anlaufturm der Rothaus-Schanze wird modernisiert

Luis auf Schanzen-Tournee: SGP Hinterzarten, Teil 2 - Comebacks und Lehrstunden

Luis auf Schanzen-Tournee: SGP Hinterzarten - Tradition(en) und Neulinge

Nach langer Bauzeit: Neuer Mega-Komplex in Shchuchinsk eröffnet

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

21.10.2018

NOR-05Lillehammer

GER-SNKlingenthal

GER-SNOybin

RUSEkaterinburg

RUSBaryshevo

20.10.2018

FRA-VHabère-Poche

POL-DKamienna Góra

FRA-IChaux Neuve

FIN-ESEspoo   NEW!

GER-SNRodewisch

19.10.2018

FIN-ESEspoo   NEW!

FIN-ESEspoo   NEW!

GER-BWPfullingen

18.10.2018

ITATarvisio

FIN-ESHelsinki   NEW!

mehr



Werbung:





Partner:


Peter Riedel Sports Technology


SkokiPolska.pl


Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-THGroßbreitenbach

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Kesselbergschanze:

K-Punkt: 50 m
Männer Winter Schanzenrekord: 46,0 m (Dieter Brödler DDR, 1965)
Baujahr: 1930
Umbauten: 1947, 1954, 1959
Weitere Schanzen: K25
Matten: nein

Pionierschanze:

K-Punkt: 20 m
Baujahr: 1959
Umbauten: 1961
Matten: ja
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Verein: Großbreitenbacher SV

nach oben

Geschichte:

Im thüringischen Großbreitenbach wurden nach dem 1. Weltkrieg ab 1918 Skisprung-Wettkämpfe auf kleinen Sprunghügeln auf der Hirten- und Schenkenswiese sowie im Bugtal veranstaltet.
1926 wollte man dann eine größere Schanze, eine Rodelbahn und Langlaufstrecken im Reischeltal bauen, doch ein entsprechender Antrag wurde abgelehnt. Stattdessen konnte dann 1930 die Schanze am Kesselberg durch die Ortsgruppe des Thüringischen Wintersportverbandes errichtet werden. Die Einweihung erfolgte 1931 mit dem 1. Wintersportfest auf der Kesselschanze und einem Schanzenrekord von 32 m. Noch im selben Jahr wurde dann eine zweite etwas kleinere Schanze durch den Arbeiter-Turn- und Sportverein ergänzt. Auf den beiden Schanzen fanden dann bis Ende der 30er Jahre zahlreiche Wettkämpe statt.
Nach dem 2. Weltkreig wurde die große Kesselbergschanze 1948 wieder hergerichtet. 1954 und 1958 wurde der Anlaufturm durch Stürme zerstört, jedoch jeweils in vergrößerter Form wieder aufgebaut. Bis Ende der 70er Jahre wurde dort noch gesprungen.
Die Pionierschanze im Grundstal wurde dann 1959 erbaut und 1961 mit Matten belegt. Auch sie ist seit langer Zeit bereits wieder geschlossen.
Heute gibt es in Großbreitenbach keine Sprungschanzen mehr, stattdessen konzentriert sich der Skiverein hauptsächlich auf den Biathlonsport, wo man mit Andrea Henkel eine Weltklasseathletin hervorgebracht hat.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2018
www.skisprungschanzen.com