Aktuelle Neuigkeiten:

Bau der Olympiaschanzen für Peking 2022 in vollem Gang!

Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Umbau der Audi Arena hat begonnen

2000 Skisprungschanzen-Anlagen im Archiv!

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

"Ein entscheidender Schritt": Anlaufturm der Rothaus-Schanze wird modernisiert

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

16.07.2019

GER-BEBerlin

15.07.2019

NOR-06Vikersund

RUSSortavala

GER-NIAltenau

GER-NIAltenau

NOR-02Rælingen

FRA-UBeuil

SVKSielnica

14.07.2019

CZE-JNové Město na Moravě

13.07.2019

NOR-08Nordagutu

NOR-08Skien

NOR-12Voss

NOR-09Vegårshei

NOR-04Våler

JPN-15Shiozawa

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-THGroßbreitenbach

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Kesselbergschanze:

K-Punkt: 50 m
Männer Winter Schanzenrekord: 46,0 m (Dieter Brödler DDR, 1965)
Weitere Schanzen: K25
Matten: nein
Baujahr: 1930
Umbauten: 1947, 1954, 1959

Pionierschanze:

K-Punkt: 20 m
Matten: ja
Baujahr: 1959
Umbauten: 1961
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Verein: Großbreitenbacher SV

nach oben

Geschichte:

Im thüringischen Großbreitenbach wurden nach dem 1. Weltkrieg ab 1918 Skisprung-Wettkämpfe auf kleinen Sprunghügeln auf der Hirten- und Schenkenswiese sowie im Bugtal veranstaltet.
1926 wollte man dann eine größere Schanze, eine Rodelbahn und Langlaufstrecken im Reischeltal bauen, doch ein entsprechender Antrag wurde abgelehnt. Stattdessen konnte dann 1930 die Schanze am Kesselberg durch die Ortsgruppe des Thüringischen Wintersportverbandes errichtet werden. Die Einweihung erfolgte 1931 mit dem 1. Wintersportfest auf der Kesselschanze und einem Schanzenrekord von 32 m. Noch im selben Jahr wurde dann eine zweite etwas kleinere Schanze durch den Arbeiter-Turn- und Sportverein ergänzt. Auf den beiden Schanzen fanden dann bis Ende der 30er Jahre zahlreiche Wettkämpe statt.
Nach dem 2. Weltkreig wurde die große Kesselbergschanze 1948 wieder hergerichtet. 1954 und 1958 wurde der Anlaufturm durch Stürme zerstört, jedoch jeweils in vergrößerter Form wieder aufgebaut. Bis Ende der 70er Jahre wurde dort noch gesprungen.
Die Pionierschanze im Grundstal wurde dann 1959 erbaut und 1961 mit Matten belegt. Auch sie ist seit langer Zeit bereits wieder geschlossen.
Heute gibt es in Großbreitenbach keine Sprungschanzen mehr, stattdessen konzentriert sich der Skiverein hauptsächlich auf den Biathlonsport, wo man mit Andrea Henkel eine Weltklasseathletin hervorgebracht hat.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2019
www.skisprungschanzen.com