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Rothenburg an der Saale
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| K-Punkt: | 34 m |
| Rekord: | 38,0 m (Patrick Valentin , 2003) |
| Anlaufneigung: | 36° |
| Tischlänge: | 4,6 m |
| Tischneigung: | 10,5° |
| Tischhöhe: | 1,6 m |
| Geschwindigkeit: | 68,4 km/h |
| Aufsprungneigung: | 33° |
| K-Punkt: | 15 m |
| Sommerrekord: | 19,0 m (František Holík , 14.07.2007) |
| Anlaufneigung: | 35° |
| Tischlänge: | 3 m |
| Tischneigung: | 7,5° |
| Tischhöhe: | 1,3 m |
| Geschwindigkeit: | 54 km/h |
| Aufsprungneigung: | 33° |
| K-Punkt: | 7 m |
| Rekord: | 9,0 m (Andreas Wank , 1998) |
| Anlaufneigung: | 32° |
| Tischlänge: | 2,5 m |
| Tischneigung: | 13° |
| Tischhöhe: | 0,35 m |
| Geschwindigkeit: | 25 km/h |
| Aufsprungneigung: | 29° |
| Umbauten: | 1973, 1977, 1996, 2005 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | in Betrieb |
| Matten: | ja |
| Verein: | SFV Rothenburg an der Saale |
Mit der Gründung einer Skisparte der BSG Motor Rothenburg an der Saale im Jahre 1960 begannen auch die Bauarbeiten an einer kleinen Schanze im Tannengrund, die am 4. März 1962 mit Weiten um 15 Meter eingeweiht werden konnte. Mit Unterstützung der VEB Draht- und Seilwerk Rothenburg konnte eine Mattenbelegung durchgeführt werden und am 9. Juni 1963 wurde die Mattenschanze eröffnet.
Um den Sprungsport weiterzuentwickeln musste eine größere Schanze her und so konnte dann im Frühjahr 1973 mit dem Bau einer neuen Schanzenanlage im Nussgrund begonnen werden. Die moderne Schüler-Mattenschanze K15 konnte am 25. November 1973 eingeweiht werden. Erster Schanzenrekordhalter wurde der Rothenburger Wilmar Ott mit 17,5 m.
Im Jahr 1975 wurde die Schanzenbaude errichtet und bis 1977 die Jugendschanze mit einem K-Punkt von damals 30 m fertig gestellt. Alle dafür notwendigen Arbeiten wurden von den Sportlern in unentgeltlicher Tätigkeit im Umfang von über 8.500 Stunden durchgeführt. Neben Peter Ott muss vor allem die Leistung von Günther Haase gewürdigt werden. Am 13. November 1977 weihten 98 Skispringer aus 13 Gemeinschaften mit einem großen Mattensprunglauf die Jugendschanze ein. Den ersten Schanzenrekord stellte mit 31,5 m Peter Schaffrath aus Eilenburg auf.
Mit der politischen Wende im Jahre 1990 brach die finanzielle Unterstützung durch das Draht- und Seilwerk Rothenburg weg. Durch glückliche Umstände gelang 1996 ein ABM-Einsatz, in dessen Folge die verrotteten Anläufe beider Schanzen erneuert und mit einer Glas-Anlaufspur ausgerüstet werden konnten. Die dadurch gewonnene höhere Anlaufgeschwindigkeit wurde dazu genutzt, den K-Punkt der Jugendschanze von 30 auf 34 m zu erweitern. Außerdem wurde die K7 erbaut, um so die Trainingsbedingungen damit weiter zu verbessern.
2004 wurde eine Blechgarage aufgestellt, die zu einem Umkleideraum umgebaut wurde. Im darauf folgenden Jahr konnten durch die Bereitstellung von 46.000 Euro, die zu großen Teilen durch die Stadt- und Saalkreissparkasse, Lotto-Toto, den Landessportbund und die Stiftung Sport/Region Halle bereitgestellt wurden, die Schanzen mit den modernen grünen finnischen Matten neu belegt werden. Im gleichen Zeitraum wurde die Glasspur auf der Peter-Ott-Schanze durch eine Edelstahlspur erneuert. Diese Modernisierung der Schanzenanlage wurde durch den unermüdlichen und ehrenamtlichen Einsatz vieler Vereinsmitglieder, die dabei ihre komplette Freizeit opferten, erledigt.
Die Schülerschanze wurde mittlerweilen nach dem erfolgreichsten Eigengewächs des SFV Rothenburg Andreas Wank benannt.
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Falscher Name
Die K-15 heißt "Andreas-Wank-Schanze" und nicht "Schülerschanze"