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Zwickau
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| K-Punkt: | 40 m |
| Rekord: | 38,0 m |
| Baujahr: | 1962 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | ja |
| Verein: | BSG Lokomotive Zwickau |
Die Wintersportler der 1949 gegründeten Betriebssportgemeinschaft Lokomotive Zwickau hatten sich Ende der 50er Jahre eine eigene Skihütte im Lokschuppen des Oberwiesenthaler Bahnhofes eingerichtet. An den Winter-Wochenenden betrieben sie am Fichtelberg alle möglichen Wintersportdisziplinen.
Um auch das Skispringen in sportlicher Ausbildung zu lernen, entschloss man sich 1961/62 am Kreuzberg, im Zwickauer Stadtteil Planitz, auf dem Gelände des ehemaligen Steinbruches, eine Sommermattenschanze zu bauen. Die Planungsunterlagen wurden von Herbert Friedel, einem ehemaligen Skispringer in Klingenthal, geprüft und mit Unterstützung des Trägerbetriebes RAW Zwickau wurden aussortierte Stahlrohre für den Anlaufturm verschweißt. Der Aufsprunghang wurde planiert und die Mattenbelegung der Schanze konnte schließlich durchgesetzt werden.
Wettkämpfe für die Öffentlichkeit waren eher selten, da die Schanze insbesondere für Training, Ausbildung und zu Übungszwecken diente. Im Laufe der Jahre lies das Interesse nach und es gab keine Springer mehr. 1972 wurde die Schanze abgebaut.
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