Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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Walthersdorf
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| K-Punkt: | 38 m |
| Rekord: | 42,0 m (Werner Sändig ) |
| Baujahr: | 1959 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | BSG Aufbau Walthersdorf |
1959 wurde der Bau des Sportplatzes im sächsischen Walthersdorf Angriff genommen und mit dieser Maßnahme bot sich der Bau einer Sprungschanze am seitlich aufsteigenden Berghang an. Unter Leitung des Sportfreundes Rudi Rabenstein, der durch seine Tätigkeit bei der WISMUT bautechnische Kenntnisse hatte, gingen die Fußball- und Skisport begeisterten Sportler des Dorfes im Kreis Annaberg an das Werk. Die Planungsunterlagen für den Bau wurden aus Oberwiesenthal eingeholt und bis zum Winter 1960 wurde die Schanze fertig gestellt und eingeweiht.
Auf der Schanze wurde bis 1970 gesprungen, wobei mehrere Orts- und Kreismeisterschaften ausgetragen wurden und nicht zu vergessen die beliebten Faschingssprungläufe, sowie die 3-Schanzentournee der Pioniere Walthersdorf-Elterlein-Geyer.
Da der Schanzenauslauf über die Zschopau führte und baulich nur recht provisorisch ausgeführt war, scheiterte Ende der 60er Jahre der Plan einer Mattenbelegung an den Auflagen des Wasserwirtschaftsamtes. Danach wurde es um die Fuchsleithenschanze still und sie wurde später abgebaut. Heute ist selbst der einstige Schanzentisch aus Naturstein zugewachsen und kaum noch erkennbar.
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