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Wünschendorf
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| K-Punkt: | 46 m |
| Rekord: | 53,5 m |
| Baujahr: | 1951 |
| Umbauten: | 1953, 1962, 1963 |
| Matten: | nein |
| K-Punkt: | 30 m |
| Baujahr: | 1965 |
| Umbauten: | 1984, 1989 |
| Weitere Schanzen: | K20, K10 |
| Matten: | ja |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | TZ / BSG Turbine Wünschendorf |
Am 27.01.1952 wurde im sächsischen Wünschendorf an der Flöha die Höllbergschanze eröffnet. Die Bestweite betrug 28 m und in den folgenden Jahren wurde die Schanze dann zweimal umgebaut. Schon 1953/54 wurde sie vergrößert und der hölzerne Anlaufturm war 10 Meter hoch. 1962 wurde ein neuer 16 m hoher Anlauf montiert, eine Flutlichtanlage installiert und der K-Punkt betrug nun 46 m. Am 24. Februar 1963 wurde der Schanzenneubau eingeweiht und der Pokalgewinner erreichte 49 m. Der Sprungbetrieb dauerte bis Ende der 80er Jahre, dann ließ die eintretende Baufälligkeit keine Wettkämpfe mehr zu und der Abriss erfolgte im Herbst 1992.
Die im Flöhatal gegenüber liegenden Jugendschanzen der entstanden 1965 als Mattenschanzen K30 und K20. Zehn Jahre danach wurden die maroden Anlauftürme durch Stahlkonstruktionen ersetzt. Mit der Namensweihe “Schanze der Thälmannpioniere” wurde die Anlage ein staatlich gefördertes Trainingszentrum des Kreises Marienberg, dass wiederum von 1984 bis 1986 komplett profilmäßig modernisiert und rekonstruiert wurde. Im Jahr 1989 erhielten die Schanzen neue Keramikanlaufspuren, aber mit der Wiedervereinigung 1990 starb dieses Trainingszentrum und 1997 erfolgte der Abriss der Anlage.
Mit Ulf Findeisen erreichte ein Springer aus diesem Förderzentrum den Sprung in die DDR- Nationalmannschaft (1983 bis 1989) und wurde u.a. Vizeweltmeister. Mehrere andere Springer erzielten im Schüler- und Jugendbereich nationale Titel.
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Ah...
Ah Ci Niemcowie...
Die Schanzen der Thälmannpioniere lagen nicht am gegenüberliegenden Flöhahang,sondern an der Ziegelscheunwiese,die abschüssig ins Lautenbachtal reicht!