Aktuelle Neuigkeiten:

Von Olympiaschanzen bis Nachwuchszentrum: Arbeiten voll im Gange

Bau der Olympiaschanzen für Peking 2022 geht voran

Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Umbau der Audi Arena hat begonnen

2000 Skisprungschanzen-Anlagen im Archiv!

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

14.11.2019

GER-SNHallbach   NEW!

GER-SNOlbernhau

AUT-WWien

13.11.2019

GER-BYOberstdorf

AUT-WWien

12.11.2019

CZE-LJosefův Důl

11.11.2019

RUSSvetogorsk   NEW!

AUT-STMariazell

10.11.2019

AUT-TSt. Johann in Tirol

09.11.2019

AUT-TKössen

08.11.2019

AUT-NOSt. Aegyd

07.11.2019

GER-BYHammer

06.11.2019

GER-BYAuerbach (Bayern)

05.11.2019

CZE-LJablonec nad Nisou   NEW!

04.11.2019

CZE-LJablonec nad Nisou

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-SNSosa

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Fritz-Ruscher-Schanze / Fortunaschanze:

K-Punkt: 38 m
Männer Winter Schanzenrekord: 44,5 m
Matten: nein
Baujahr: 1929
Umbauten: 1950
Jahr des Abbruchs: 1968

Pionierschanze:

K-Punkt: 28 m
Männer Winter Schanzenrekord: 31,0 m
Matten: ja
Baujahr: 1963
Umbauten: 1972
Jahr des Abbruchs: 1990
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Verein: SV 1899 / BSG Wismut Sosa

nach oben

Geschichte:

Im kleinen Erzgebirgsdorf Sosa gab es ab 1929 die Fortunaschanze, die am Sosabach errichtet worden war. Da in der Zeit des Nationalsozialismus keine Veranstaltungen auf der Schanze stattfanden, musste sie nach dem Krieg Anfang der 50er Jahre neu aufgebaut werden. Ein neuer Anlauf- und ein Kampfrichterturm entstanden, der Aufsprunghang wurde für größere Weiten erweitert – die Umbenennung zur Fritz-Ruscher-Schanze folgte. Sprungläufe auf Kreis- und Bezirkseben, sowie Vergleichswettkämpfe der Stützpunkte Oberwie- senthal und Klingenthal fanden bis 1968 statt. Dann musste die nicht mehr zeitgemäße Schanze abgebaut werden, da die sicherheitstechnischen Mängel zu groß waren.
Für die Nachwuchsspringer der BSG Wismut Sosa war aber schon 1963 im Tal des Stinkenbaches die Pionierschanze entstanden. Diese kleine Naturschanze wurde von 1972 bis 1974 neu profiliert und zusätzlich mit Matten belegt. Außerdem wurde ein kleines Anlaufgerüst angebaut. Hier wurden danach einige Kinder- und Jugendspartakiaden des Kreises Aue durchgeführt. Ende der 80er Jahre wurde auch diese Schanze stillgelegt, da sich die Sektion Wintersport leider aufgelöst hatte.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2019
www.skisprungschanzen.com