Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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Sosa
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| K-Punkt: | 38 m |
| Rekord: | 44,5 m |
| Baujahr: | 1929 |
| Umbauten: | 1950 |
| Matten: | nein |
| K-Punkt: | 28 m |
| Rekord: | 31,0 m |
| Baujahr: | 1963 |
| Umbauten: | 1972 |
| Matten: | ja |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | SV 1899 / BSG Wismut Sosa |
Im kleinen Erzgebirgsdorf Sosa gab es ab 1929 die Fortunaschanze, die am Sosabach errichtet worden war. Da in der Zeit des Nationalsozialismus keine Veranstaltungen auf der Schanze stattfanden, musste sie nach dem Krieg Anfang der 50er Jahre neu aufgebaut werden. Ein neuer Anlauf- und ein Kampfrichterturm entstanden, der Aufsprunghang wurde für größere Weiten erweitert – die Umbenennung zur Fritz-Ruscher-Schanze folgte. Sprungläufe auf Kreis- und Bezirkseben, sowie Vergleichswettkämpfe der Stützpunkte Oberwie- senthal und Klingenthal fanden bis 1968 statt. Dann musste die nicht mehr zeitgemäße Schanze abgebaut werden, da die sicherheitstechnischen Mängel zu groß waren.
Für die Nachwuchsspringer der BSG Wismut Sosa war aber schon 1963 im Tal des Stinkenbaches die Pionierschanze entstanden. Diese kleine Naturschanze wurde von 1972 bis 1974 neu profiliert und zusätzlich mit Matten belegt. Außerdem wurde ein kleines Anlaufgerüst angebaut. Hier wurden danach einige Kinder- und Jugendspartakiaden des Kreises Aue durchgeführt. Ende der 80er Jahre wurde auch diese Schanze stillgelegt, da sich die Sektion Wintersport leider aufgelöst hatte.
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