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GERGER-SNSohland

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Kommentare

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Tännichtschanzen:

K-Punkt: 27,5 m
Rekord: 30,0 m (Sven Noack GER)
Baujahr: 1970
Umbauten: 1974
Weitere Schanzen: K8
Status: in Betrieb
Matten: ja

Schanze der Freundschaft:

K-Punkt: 15 m
Baujahr: 1930
Umbauten: 1952, 1999
Status: in Betrieb
Matten: nein
Weitere Schanzen: nein
Verein: Ski-Club Sohland

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Geschichte:

Am 28.Oktober 1928 wurde auf Initiative von Mitgliedern, des ortsansässigen Wandervereins "Alpenveilchen", die Gründung des Ski-Club Sohland an der Spree vollzogen. Mit rasch wachsender Mitgliederzahl befasste man sich zunehmend mit der Errichtung von Sportanlagen, vorrangig mit dem Bau von Sprungschanzen. Immer wieder dem Drang folgend, besser und weiter springen zu können.
1929: Erste Sprungschanze an "Schreibers Berg" (Weiten um 11 Meter)
1930: Neue Sprungschanze an der "Schwarzen Koppe" (Weiten bis 20 m)
1931: Rekonstruktion der Schanze an der "Schwarzen Koppe" (13 Meter hoher Anlaufturm ermöglichte Weiten bis 30 Meter)
1949: Bau einer provisorischen Schanze an "Schreibers Berg"
1952: Wideraufbau der Schanze an der Schwarzen Koppe als "Schanze der Freundschaft" - Bau einer Pionierschanze am "Kuhberg"
1957: Bau der neuen Pionierschanze an der Steinbruchhalde am "Thiele-See"
Konnte in den ersten 30 Jahren der Verein nur in Wintern mit ausreichendem Schnee trainieren und Wettkämpfe in Sohland durchführen, trat 1959 mit der Belegung der damaligen "Schanze der Freundschaft" mit Kunststoffmatten eine entscheidende Wende ein.
1959: Belegung der "Schanze der Freundschaft" mit Kunststoffmatten
1969-1972: Bau der mit Kunststoffmatten belegten "Tännichtschanze" (KP 27,5 m)
1975: Errichtung einer Schülerschanze (KP 8 m) im "Skisportzentrum Tännichtschanze"
In Oktober 1999 haben Schüler an der Schwarzen Koppe den alten Aufsprunghang der „Schanze der Freudenschaft“ wiederentdeckt und dort einen neuen 7 m hohen Holzanlaufturm errichtet. Am 01.01.2000 fand die Einweihung der Schanze statt und seither wird sie im Winter nur manchmal benutzt.

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