Aktuelle Neuigkeiten:

Brand zerstört Schanzen in Biberau-Biberschlag

Copper Peak: Finanzierung der Renovierung endlich gesichert

200 Schanzenanlagen in den USA

Das Skisprungschanzen-Archiv erreicht 3000 Schanzenanlagen!

Neue Nachwuchsschanzen entstehen in China

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

30.11.2022

GER-NWRückershausen

29.11.2022

FRA-MGérardmer

AUT-TAxams   NEW!

28.11.2022

FRA-MXonrupt-Longemer

27.11.2022

SLOSveti Vid

26.11.2022

SLORavne na Koroškem

25.11.2022

SLOVrh nad Laškim

24.11.2022

SLOCelje

23.11.2022

SLOZlato Polje

22.11.2022

SLOMoravče

AUT-SDorfgastein   NEW!

AUT-TBiberwier   NEW!

USA-MNBrainerd   NEW!

21.11.2022

NOR-50Oppdal   NEW!

FIN-LSPaimio

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum

GERGER-SNSeiffen

Seiffengrund

Daten | Geschichte | Karte | Kommentare

.

Aufbauschanze:

K-Punkt: 41 m
Weitere Schanzen: nein
Matten: ja
Baujahr: 1955
Umbauten: 1956, 1961
Jahr des Abbruchs: 1974
Status: abgerissen
Verein: WSV Seiffen
Koordinaten: 50.647127, 13.441310 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Um 1925 soll im Kurort Seiffen im Erzgebirge die erste Schanze am Reicheltberg samt hölzernem An­laufturm errichtet worden sein. Bis Ende der 30er Jahre wurden dort Weiten um 20 Meter gesprungen.
Es dauerte dann nach dem 2. Weltkrieg lange, bis der Skisprungsport in Seiffen wieder auflebte. 1954/55 konnte dann aber die Aufbauschanze im Seiffengrund fertig gestellt werden. Die Einweihung erfolgte am 06.02.1955 vor 3000 Zuschauern. Schon im Oktober 1956 fanden größere Umbaumaßnahmen statt. 1961 wurde die 41-Meter-Schanze mit Holzturm dann sogar mit Matten belegt und am 23.11. eröffnet. Doch schon im Oktober 1966 wurde sie für den Wettkampfbetrieb gesperrt. Das Training lief noch einige Jahre weiter, doch 1974 wurde der hölzerne Anlaufturm schließlich abgebaut. Heute dient nur noch die Skihütte neben der Schanze als Materialbaracke.
1973/74 wurde dann die K24-Jugendschanze am Schwartenbergweg mit Mattenbelag gebaut werden. Im Jahr darauf folgte dann die K17 und 1977 die K10. 1988 begann man dann auch noch mit dem Bau einer 50-Meter-Schanze am Schwartenbergweg, doch schon ein Jahr darauf erfolgte der Baustopp und das Projekt wurde nie vollendet. Bei Renovierungsarbeiten zur Verlängerung des Schanzen-Auslaufes stieß der Bagger auf ein Mundloch eines alten Bergbaustollens. Dieser Stollen brach ein und so mussten die Jugendschanzen schließlich am 02.07.1997 abgerissen werden. Noch heute sind der Kampfrichterturm und der nie vollendete Schanzentisch der 60-Meter-Schanze erhalten.

Quelle: Sportarchiv Seiffen / Detlef Strehlow

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2022
www.skisprungschanzen.com