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Schmiedeberg
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| K-Punkt: | 32 m |
| Baujahr: | 1954 |
| Umbauten: | 1957, 1974 |
| Weitere Schanzen: | K12 |
| Matten: | ja |
| K-Punkt: | 24 m |
| Baujahr: | 1930 |
| Matten: | nein |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | SG Stahl Schmiedeberg |
Für die Schanze im Lattengründl wurde von 11 Sportler in ca. 500 Stunden ein fast 7 m hohes und 16 m langes Anlaufgerüst sowie der Schanzentisch gebaut und ins „Lattengründel" transportiert. Am 14.12.1930 war es dann soweit, die Schanze wurde feierlich eingeweiht und daraufhin wurde sie Sonntag für Sonntag zum Anziehungspunkt für Hunderte sportbegeisterte Schmiedeberger. Erster Schanzenrekordhalter war mit 24,5 m Willy Ranisch, der letzte offizielle Wettkampf auf der Schanze fand am 29.01.1933 statt.
1949 wurde auf einer Schneeschanze auf der "Naundorfer Flur" erstmals wieder ein Sprunglauf durchgeführt.
Danach wurden die Schanzen im Hochofen gebaut, doch nach einigem Ärger mit der Abnahmekommission wurden bereits erfolgte Arbeiten im Auslauf der Schanze vom Hochwasser am 7. und 8. Juli 1954 wieder zunichte gemacht.
Am 09.03.1958 war es dann soweit, die 2. Schmiedeberger Sprungschanze konnte nach schweren 1404 Arbeitsstunden eingeweiht werden. Der in Schmiedeberg trainierende Gerhard Steinigen aus Hennersdorf sprang mit 31,5 m Schanzenrekord.
Ab Juli 1974 wurde die Schanze verändert und an einer zweiten kleineren Schanze gebaut, die seit der Eröffnung am 08.10.1977 zu den modernsten Kleinschanzen in der DDR gehörte und für die Springer des Kreises hervorragende Trainingsbedingungen gewährleistete.
Heute existieren die Schanzen allesamt leider nicht mehr.
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