Aktuelle Neuigkeiten:

Bau der Olympiaschanzen für Peking 2022 in vollem Gang!

Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Umbau der Audi Arena hat begonnen

2000 Skisprungschanzen-Anlagen im Archiv!

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

"Ein entscheidender Schritt": Anlaufturm der Rothaus-Schanze wird modernisiert

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

23.07.2019

UKRKiev

RUSKirovsk

RUSAlmetyevsk

GER-BYGarmisch-Partenkirchen

RUSSortavala

22.07.2019

GER-BYOberstdorf

21.07.2019

NOR-06Kongsberg

JPN-20Hakuba   NEW!

JPN-20Otari   NEW!

JPN-20Otari   NEW!

SWESvanstein

FIN-OLPudasjärvi

CAN-BCVancouver

FIN-ESNurmijärvi   NEW!

FIN-ESKerava   NEW!

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-SNSchmiedeberg

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Schanze im Hochofengrund:

K-Punkt: 32 m
Weitere Schanzen: K12
Matten: ja
Baujahr: 1954
Umbauten: 1957, 1974

Schanze im Lattengründl:

K-Punkt: 24 m
Matten: nein
Baujahr: 1930
Jahr des Abbruchs: 1933
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Verein: SG Stahl Schmiedeberg

nach oben

Geschichte:

Für die Schanze im Lattengründl wurde von 11 Sportler in ca. 500 Stunden ein fast 7 m hohes und 16 m langes Anlaufgerüst sowie der Schanzentisch gebaut und ins „Lattengründel" transportiert. Am 14.12.1930 war es dann soweit, die Schanze wurde feierlich eingeweiht und daraufhin wurde sie Sonntag für Sonntag zum Anziehungspunkt für Hunderte sportbegeisterte Schmiedeberger. Erster Schanzenrekordhalter war mit 24,5 m Willy Ranisch, der letzte offizielle Wettkampf auf der Schanze fand am 29.01.1933 statt.
1949 wurde auf einer Schneeschanze auf der "Naundorfer Flur" erstmals wieder ein Sprunglauf durchgeführt.
Danach wurden die Schanzen im Hochofen gebaut, doch nach einigem Ärger mit der Abnahmekommission wurden bereits erfolgte Arbeiten im Auslauf der Schanze vom Hochwasser am 7. und 8. Juli 1954 wieder zunichte gemacht.
Am 09.03.1958 war es dann soweit, die 2. Schmiedeberger Sprungschanze konnte nach schweren 1404 Arbeitsstunden eingeweiht werden. Der in Schmiedeberg trainierende Gerhard Steinigen aus Hennersdorf sprang mit 31,5 m Schanzenrekord.
Ab Juli 1974 wurde die Schanze verändert und an einer zweiten kleineren Schanze gebaut, die seit der Eröffnung am 08.10.1977 zu den modernsten Kleinschanzen in der DDR gehörte und für die Springer des Kreises hervorragende Trainingsbedingungen gewährleistete.
Heute existieren die Schanzen allesamt leider nicht mehr.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link
1)   Gerd Richter   schrieb am 04.08.2013 um 11:22:

Hochofengrund in Karte

Unter http://www.openlinkmap.org/?lat=50.8304&lon=13.68948&zoom=18 müsste morgen der Link zur Hochofengrundschanze erscheinen. Diesen Punkt bitte anklicken und unter Karte (oben) verlinken?

Nach Lattengründel wird demnächst geschaut.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2019
www.skisprungschanzen.com