Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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Schönheide
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| K-Punkt: | 40 m |
| Rekord: | 50,0 m (Gottfried Tuscherer ) |
| Baujahr: | 1950 |
| Matten: | nein |
| K-Punkt: | 23 m |
| Rekord: | 29,0 m (Rainer Spor ) |
| Baujahr: | 1928 |
| Umbauten: | 1975 |
| Weitere Schanzen: | K16 |
| Matten: | ja |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | SV Schönheide |
Die erste Schanze in Schönheide im Erzgebirge wurde 1928 als Karl-Eduard-Flemming-Schanze eingeweiht, benannt nach dem Gründstücksbesitzer, auf dessen Anwesen die Schanze gebaut wurde. Erster Schanzenrekordhalter mit 11 m Walther Glaß (Klingenthal).
Ab Ende der 30er Jahre bis 1975 wurde diese Weinbergschanze ständig umgebaut und vergrößert, ehe sie 1975 in ihrer endgültigen Form vorhanden war. Den letzten Schanzenrekord sprang dann der Schönheider Rainer Spor mit 29 Metern. Die Anlage mit K23 und K16 hatte einen hölzernen Anlaufturm und Mattenbelag, wurde jedoch dann schon 1990 abgerissen.
In den 80er Jahren war am Kuhberg eine 70-Meter-Schanze geplant und erste Erdarbeiten sogar schon durchgeführt worden, jedoch wurde das Projekt dann nach einem Bürgermeisterwechsel abgerochen.
Außerdem gab es zwischenzeitlich noch die 1950 erbaute Wilzschhausschanze, oder auch „Schanze der Jugend“ im Schönheider Ortsteil Wilzschhaus. Sie besaß einen hölzernen Anlaufturm, jedoch waren Mattenbelag und Flutlicht nicht vorhanden. Dort wurde bis 1965 gesprungen, den letzten Rekord hielt mit 50 Metern Lokalmatador Gottfried Tuchscherer vom SV Einheit Schönheide.
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