Aktuelle Neuigkeiten:

FIS-Schanzen-Komitee passt Regel an: Höhere Sicherheit beeinflusst Schanzengrößen

Pragelato: Ende der Olympiaschanzen von 2006 naht

Luis auf Schanzen-Tournee: der Traum von Fliegen - wird (vielleicht) bald wahr

Luis auf Schanzen-Tournee: beim Damen-Weltcup in Oberstdorf - Premieren über Premieren

Neu im Statistik-Bereich: Personal Best-Liste für Skispringerinnen

mehr



Letzte Updates:

23.08.2017

GER-BYOberstdorf

21.08.2017

SLOŽirovnica

15.08.2017

GER-SNKlingenthal

14.08.2017

GER-BYRastbüchl

POL-WWarszawa

CZE-LHarrachov

13.08.2017

ITACortina d'Ampezzo

08.08.2017

ITASanta Cristina in Val Gardena

GER-BYOberstdorf

SLOSebenje (Tržič)

GER-BYScheidegg

08.07.2017

POL-TTumlin

02.07.2017

SUIHomberg   NEW!

27.06.2017

GER-BWDegenfeld

CZE-ZVelké Karlovice

mehr




Werbung:





Partner:


Peter Riedel Sports Technology


SkokiPolska.pl


Skispringen-Community Forum

GERGER-SNOybin

Daten | Geschichte | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Schanze am Hochwaldhang:

K-Punkt: 40 m
Schanzenrekord: 42,5 m ( Schmidt DDR, 1987)
Anlauflänge: 54 m
Anlaufneigung: 33°
Aufsprungneigung: 36°
Baujahr: 1926
Umbauten: 1957, 1985
Weitere Schanzen: K21, K5
Status: außer Betrieb
Matten: ja
Verein: SG Dynamo Oybin

nach oben

Geschichte:

Schon Ende der zwanziger Jahre gab es am Hochwaldhang zwischen Oybin und Jonsdorf im Zittauer Gebirge die erste Sprungschanze – errichtet von Zittauer Sportlern.
1957 entstand dann eine der ersten Mattenschanzen in der DDR, die nun vom Polizeisportverein Dynamo betrieben wurde. Der dann entstandene Trainings- und Wettkampfbetrieb kam 1972 in Oybin fast zum erliegen, nachdem das talentierte Eigengewächs Mathias Buse zum Sportclub Dynamo Klingenthal wechselte. Er entwickelte sich dort derart gut, dass er 1977 Vize-Weltmeister bei den Junioren und ein Jahr später in Lahti bei den Männern Doppel­welt­meister (Gold auf der Normalschanze und mit der Mannschaft) wurde.
Anfang der 80er Jahre lebte der Verein mit einem neuen Schanzenprojekt wieder auf. Im Oktober 1985 wurden im Ortsteil Hain die neue Jugend- und Pionierschanze mit Matten und neuem Sprungrichterturm im Rahmen des Trom­mel-Pokalsprunglaufes, einem DDR-offenen Wettkampf der 12-Jährigen, der national einen hohen Stellenwert hatte, eingeweiht. Danach kamen eine zentrale Sprühanlage für die Mattenbewässerung und ein Kippbalkenanlauf dazu. Nach der Wende 1989 zerfiel der Verein jedoch, der Sprungbetrieb wurde eingestellt und später die Matten demontiert. Obwohl die Schanzen im Winter noch nutzbar wären lebte diese Sportart nicht mehr auf. Der 2006 zur 750-Jahr-Feier von Oybin durchgeführte Sprunglauf hatte deshalb nur sym­bo­li­schen Charakter bezüglich der Stadtgeschichte.

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:

Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link
3)   J. Simon   schrieb am 17.02.2016 um 11:40:

doch geirrt

Ups da war ich ein wenig falsch. Das besagte Ferienlager war an der Kottmarschanze Eibau.

2)   J. Simon   schrieb am 17.02.2016 um 11:30:

Erinnerungen an Ferienlager

Ist schon 38 Jahre her und wenn ich mich nicht irre war ich dort im Ferienlager. Doch ich erkenne dort nicht mal einen Gebäudekomplex ;.)

1)   R. Rothe   schrieb am 28.11.2015 um 12:15:

So verwildert das Gelände des Schanzenareals war, bewachsen mit Sträuchern und Bäumen kann man das gesamte Gelände jetzt wieder erkennen.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2016
www.skisprungschanzen.com