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Mildenau
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| K-Punkt: | 30 m |
| Rekord: | 34,0 m (Jens Fiedler , 1981) |
| Baujahr: | 1962 |
| Weitere Schanzen: | K18 |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | ja |
| Verein: | SG Mildenau |
Mit der Gründung der Sportgemeinschaft Mildenau 1949 wurden ab 1952 jeden Winter Ortsmeisterschaften durchgeführt, gesprungen wurde dabei auf einer 22-Meter-Naturschanze im „Steinbauergut“.
1959 wurden dann Pläne zum Bau einer dauerhaften Schanze am „Galgenbusch“ am Fuße des Buchenbergs entworfen, doch erst 1962 konnte mit dem Bau begonnen werden. Im Anlauf musste dabei eine Straße überquert werden, weshalb eine Konstruktion mit Seilwenden aufgebaut und am 24.02.1963 eingeweiht wurde. Diese wurde allerdings nicht von den zuständigen Behören genehmigt, so dass ein bis 1966 andauernder Rechtsstreit folgte, ehe die Straße um einige Meter verlegt wurde. Später wurden dann noch ein Kampfrichterturm und eine Jugendschanze errichtet und Mildenau wurde zum Trainingsstützpunkt von Oberwiesenthal. 1987 wurde dann der Sprungbetrieb aufgrund von schneearmen Wintern und nachlassendem Interesse eingestellt. Schließlich wurde 1990 der Anlaufturm abgerissen.
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Es gab noch eine K 10-Mattenschanze am Freibad in Mildenau