Aktuelle Neuigkeiten:

Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden

Moskauer Schanze in Flammen

Luis on Tour: Garmisch-Partenkirchen

Olympiaschanze für Sochi eingeweiht

Erste Sprünge in Chaykovskiy absolviert

mehr



Letzte Updates:

19.05.2012

CAN-ONThunder Bay

RUSNizhniy Tagil

RUSChaykovskiy

17.05.2012

JPN-20Hakuba

ROUBorşa

GER-BWSchonach-Rohrhardsberg

16.05.2012

JPN-01Sapporo

JPN-01Sapporo

JPN-01Sapporo

14.05.2012

POL-SWisła

13.05.2012

GER-SNRöthenbach

12.05.2012

NOR-06Vikersund

NOR-06Vikersund

NOR-06Vikersund

AUT-STMariazell   NEW!

mehr




Werbung:


GERGER-SNJohanngeorgenstadt

Erzgebirgsschanze

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Artikel | Kommentare

.

Erzgebirgsschanzen:

K-Punkt: 75 m
Rekord: 86,0 m (Michael Uhrmann GER)
Tischneigung: 10°
Aufsprungneigung: 36°
Baujahr: 1960
Status: außer Betrieb
Matten: nein

Hans-Heinz-Schanze:

K-Punkt: 70 m
Rekord: 80,0 m (Herbert Queck DDR)
Turmhöhe: 42 m
Anlauflänge: 110 m
Aufsprungneigung: 38°
Baujahr: 1928
Umbauten: 1949/50
Status: abgerissen
Matten: nein

Erzgebirgsschanzen:

Schanzengröße: HS 55
K-Punkt: 51 m
Baujahr: 1965
Umbauten: 1978, 1993/94, 2005
Weitere Schanzen: K36
Status: in Betrieb
Matten: ja
Weitere Schanzen: nein
Verein: WSV 08 Johanngeorgenstadt

nach oben

Geschichte:

Zwischen 1908 und 1925 wurden in Johanngeorgenstadt mehrere Schan­zen errichtet, unter anderem die Bahnhofschanze und die Lehmer-Grund-Schanze.
Die interessanteste Schanze in dieser Zeit war jedoch die Hans-Heinz-Schanze, die erste Großschanze Deutschlands war und nach dem Initiator des Skispringens in Johann­geor­gen­stadt benannt wurde, welcher im 1. Weltkrieg gefallen war. Sein Bruder Guido, ein hiesiger Möbel­fab­rikant, finanzierte und errichtete die Schanze in den Jahren 1928/29. Den ersten Schanzenrekord sprang 1929 Walter Glaß aus Klingenthal mit 68 m. Ein Jahr später erzielte der spätere norwegische Olympiasieger Birger Ruud 70 m! Am Ende lag der Rekord bei 80 m, gehalten von dem Einheimischen Herbert Queck. Die zu diesem Zeitpunkt größte deutsche Schanze hatte einen 42 m hohen Anlaufturm mit 110 m Anlauflänge, doch 1956 brach die nun baufällige Holzkonstruktion zusammen.
An gleicher Stelle im Lehmergrund wurde 1960 bis ’62 die neue Erz­ge­birgs­schanze als K75 gebaut. Das massive Stahlbetonbauwerk wurde übrigens aus Ge­win­nen des staatlichen Lotto-To­to-Wett­spiel­betriebes der DDR mitfinanziert. Mitte der 60er ent­stan­den die Ju­gend­schan­zen, wobei 1978 die K36 ein­en hydraulisch verstellbaren Anlauf erhielt (Freitag­turm). Die Jugendschanzen sind in Betrieb und wurden 1993/94 renoviert und mit Matten be­legt. 2005 bekamen alle vier Klein­schanzen eine Por­zell­an­an­laufspur und neue Matten.
Auf der großen Erzgebirgsschanze wird seit Anfang des 21. Jahrhunderts nicht mehr gesprungen, da sie den modernen Profil- und Sicherheits­an­for­der­ung­en nicht mehr entspricht. Wenn aber künftig wieder solche Springer wie Sven Hannawald oder Nordische Kombinierer Björn Kircheisen aus dem Verein hervor gehen sollen, muss die Schanze wieder inter­nationalen Standard bekommen.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:

nach oben

Artikel:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link
1)   Piotrr   schrieb am 18.09.2011 um 11:43:

skocznia

stara skocznia ale odbudowana

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2012
www.skisprungschanzen.com