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GERGER-SNGrünbach

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Kommentare

.

Pionierschanze Einheit:

K-Punkt: 22 m
Männer Winter Schanzenrekord: 22,0 m (R. Kretzschmann DDR, 1973)
Weitere Schanzen: nein
Matten: ja
Baujahr: 1970
Status: abgerissen
Verein: BSG Einheit Grünbach
Koordinaten: 50.449406, 12.361828 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Vom Mai bis Dezember 1970 bauten die Vereinsmitglieder der BSG Einheit Grünbach in kompletter Eigenleistung die Kleinschanze am ehemaligen „Ascheplatz“ in der unmittelbaren Ortsmitte des kleinen vogtländischen Dorfes. Um Geld beim Baumaterial zu sparen, benutze man für das vier Meter hohe Anlaufgerüst ausrangierte hölzerne Strommasten. Als zwei Jahre später in Klingenthal-Mühlleiten die Vogtlandschanze einen neuen Mattenbelag erhielt, konnten die Grünbacher ihre Schanze mit einem Teil jener alten Matten belegen. In den Folgejahren war die Pionierschanze alle zwei Jahre Austragungsort der Kinder- und Jugendspartakiade des Kreises Auerbach im Sprunglauf und der Nordischen. Kombination. Mit dem Tod des langjährigen Trainers Helmut Wolf im Jahr 1987 begann der Niedergang des Skispringens in Grünbach und war trotz einiger Versuche nicht mehr aufzuhalten. Der Zahn der Zeit hatte inzwischen seine Spuren an der Schanze hinterlassen und so wurde sie baufällig 1989 abgerissen.
Nach der Wende wurde der „Ascheplatz“ als einstige Mülldeponie saniert und begrünt und nur noch die alten Einheimischen kennen die ehemalige Lage der Schanze.

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2)   Wende,Siegfried   schrieb am 28.02.2021 um 14:40:

zu Falkenstein

zu meinem 1.Beitrag gleich ein Ergänzung.Zur Schanze im Göltzschtal gibt es ja doch mehr Bilder als ich wusste.Bitte bei Interesse bei Falkenstein schauen.Bald noch mehr dazu Danke S.Wende

1)   Wende,Siegfried   schrieb am 17.01.2021 um 11:51:

ein großes Dankeschön an die Macher dieser Seiten.Als Jugendlicher war ich in den 70-er Jahren Hobbyspringer im Falkensteiner Skiclub und durfte auch in Grünbach mit trainieren.Herrn Wolf habe ich sehr geschätzt.Leider ist das alles Geschichte.Die Sprungschanze in Falkenstein nahe der Talsperre wird von der Natur zurück erobert.Der Kampfrichterturm stand letztes Jahr noch.Meines Wissens existieren keine Bilder von der alten Schanze. Sprünge bis ca.50-55 m waren wohl möglich.

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