Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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13.05.2012
12.05.2012

Geyer
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| K-Punkt: | 40 m |
| Rekord: | 43,0 m (Frank Walther , 07.03.2004) |
| Sommerrekord: | 45,5 m (Daniel Weiß , 17.09.2005) |
| Anlauflänge: | 48,3 m |
| Anlaufneigung: | 34° |
| Tischlänge: | 4,6 m |
| Tischneigung: | 10° |
| Tischhöhe: | 1 m |
| Aufsprungneigung: | 32° |
| Baujahr: | 1924 |
| Umbauten: | 1947, 1960 1985-1986, 2003 |
| K-Punkt: | 25 m |
| Rekord: | 27,0 m (Tim Westerbeek , 31.01.2010) |
| Sommerrekord: | 27,0 m (Tom Gerisch , 21.05.2011) |
| Frauen-Sommerrekord: | 31,0 m (Melanie Häckert , 23.09.2006) |
| Baujahr: | 1961 |
| Umbauten: | 1990-1991, 1998, 2009-2011 |
| Weitere Schanzen: | K15, K9, K4 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | in Betrieb |
| Matten: | ja |
| Verein: | SSV Geyer |
Die erstmals 1924 errichtete Max-Liesche-Schanze war ursprünglich eine reine Naturschanze, welche nach dem damaligen Vorstand und Förderer des Wintersportvereins in Geyer benannt wurde. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde sie 1947 auf K43 vergrößert. Durch den Bau eines Holzanlaufturmes 1960 sprang man dann Weiten über 60 m (K62), außerdem wurden die kleineren Greifenbachtalschanzen erbaut. Mitte der 60er Jahre musste auf Grund des maroden Turmes die große Schanze stillgelegt werden. Erst 1985/86 wurde die Schanze neu aufgebaut, erhielt einen in der Neigung hydraulisch verstellbaren Stahlanlaufturm und Matten.
1990/91 wurden die Schanzen mit neuen Matten belegt und gleichzeitig erfolgte die Namensrückbenennung, denn zu DDR-Zeiten war die Schanze zur Greifenbachtalschanze umbenannt worden. 1998 wurden die kleine und große Schülerschanze komplett renoviert und neu mattenbelegt. 2003 erfolgte der letzte Profilumbau an der Max-Liesche-Schanze, die nun eine Keramik-Anlaufspur besitzt. Die Greifenbachtalschanzen wurden 2009 rekonstruiert, wobei auch eine K9-Kleinschanze erbaut wurde. Die Mattenbelegung der Jugendschanzen erfolgte dann im Herbst 2010. Außerdem konnte 2010/2011 noch eine Minischanze-K4 fertig gestellt werden.
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